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Die Predigten Taulers : aus der Engelberger und der Freiburger Handschrift sowie aus Schmidts Abschriften der ehemaligen Straßburger Handschriften
Entstehung
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37
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8. Erat festus jndeorum. 37

wol die krancke nature lierwieder ist, do lit mit an, so der wille herzu bereit Kinder, dis ist daz wore wesenliche armüte, zu dem alle gute menschen in

lidv W ° rlieit gellörent und daz Got von in wil > und so daz su habent ein tri,g, erhaben gemüte, das ungevangen ist von allen dingen, noch mit lusteoch mit liebe, und stet in der bereitschaft alle ding zu lossende, obe es Got 5oite gelossen haben. Hette der mensche ein kunigriche, das wer doch einwesenliche arm mensche, und enhindert in mit der enpfenglicheit Götz alle die / Ü,e das dis menschen gemüte enkein vergenglich ding zu rasten noch zu / if1 en mag gesetzen, wanne alleine ist er allewege die hant sinre begerunge® r . ende Z1 * dem muten almüsen des Intern gutes daz Got selber ist; das 10nid m e * ne De gmigen in sime willen und in sime gründe, es si in denUnd t6D kreften und in der vihelicheit daz lust und unlust hat in frommen^ scliaden, das ist lierwieder mit, do müs man sich inne liden und Gotte'. a ^tragen. Die fünfte porte ist daz der mensche Gotte steteclichen einals r - ln Un ^ u ^ ra gen habe, also daz man von ime enpfangen hat luterlichen, 15in r W m den Ursprung, in den grünt do es uzgeflossen ist, 0 kinder, diei , Se P° rten w ol und recht geroten weren. wie ein minnenklich ding das

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Wen ' i verhübet vil manig grosser menschen, die sere wol daran

iiiitt l Sm ' Un< ^ a ^ S ° * n ^ ot g rosse sonderliche goben schencket do alzümoleS4)iel e ^ oltent _ geborn werden, so vallent daruf mit liebe und mit luste und 20hebe t ' tte nnd flielient nüt zühant wider in den Ursprung, sundergc j , u . an un( l ziehent es an sich also es des iren si, und tünt iren mordigengem Cei i lliemitte - Dem menschen solte also emest sin zu Gotte das er enkein

einiff a S ° lte llaben uf alle die di " 8 ' die beden siteu für slahent a "nöw° e USfll ^ Sse; recnte glicher wise der ein ding mit allen sinen kre/'ten sere 25daz mUrte durCÜ einen engen spalt oder ein dünne geremtze, alle die wilein fl r a ^ en Sill6n kreften das gerne ansehe das er durchsihet, so enhindertWie Tri mittel nut > ^ert er aDer sm gemercke uf das mittel und sihet das an,das ^ 6lne ^ aS * S ^ Ulld w * e dunne daz mittel ist, so wurt hie gens gehindertda- 61 durcn sehen solte; rechte also mag das mittel nüt so kleine gesin,edel m,an ra f tet uf den gaben, oder die usflüsse mugent nüt so luter noch somit nU 1 t . gesin ' hübet man daruffe mit lust und mit genügede, man werde Götzgehindert, den man in den goben solte nemmen und solte wider in

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be ßei .- - *' da in Selit nvt an s. F. gereit F. 5. gereitschaft F. 9. allewegent 88.

16 s" ge F ' 12- voilicheit F - 13 - cL en ist F - - als 8S > alle 3 [le B auf Rasur] F.

«iensoh Ung 88 ' ^ ° VCh F 17 ' d ' Sen P ° lte F ' r ' S 01 ' 0 * 0111 w - 86 '- la vil f- 9L2o hei 6 * 88 ' M F ' 19- % in sch- F ' 21 ' sp ' si (L F vli in niessent zu hHt da mitte a*t w - F

er f. 8 ane F üt ^ ützit 91 ' als H lles F 23 - llie alle F 23 ' Dem ! Den 91 F

25 re ,' d - sn e - 91, (1. er also mer als e. F. 24. d. zu b. 91. bede F. zu slahe F.

ge'renz p 88 ' kuec «ten SF > kreften 88. 26. nnirte F; l marcte (vgl Z. .28)? B.

31. res j ' 8a 27. e. da d. F. 28. nüt] niht des gens F. 30. durch] vor 91.

et F. enmugen F. mit vor so /'. F. 32. in. enw'de gotz. Da mitte gelmndert F.