52Junta unternommen, welche an Beschwerlichkeiten undEntbehrungen aller Art jede frühere bei weitem übertraf.Am 10. wurde Vich erreicht, und nachdem die Junta zer-sprengt, wurde nach Manresa marschirt, welche Stadtzum Theil, soviel dies moͤglich, zerstört wurde, weil dieEinwohner zu wiederholten Malen französische Soldatenauf eine schauderhafte Weise ermordet hatten. Am 20.langte endlich das Ganze wieder in die herrlichen Ebenenvon Barzelona an. Den 22. wurde über St. An-dre, St. Seloni und Hostalrich marschirt, und sotraf das Bataillon am 27. wieder in Gerona ein, vonwo aus die Streifzüge wieder nach gewohnter Weise be-gannen. Diese alle zu beschreiben würde zu weitläufigsein, aber an Gefahren und Mühseligkeiten blieben sie sichstets gleich. Endlich am 11. Februar 1813 erhielt dasBataillon Befehl nach der Heimath zurückzukehren, tratnun seinen Weg unverweilt über Figueras, la Jun-gera, Perpignan ꝛc. an, und traf am 8. April nacheiner Abwesenheit von beinahe 4 Jahren in Düsseldorf ein.
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Erinnerungen aus den Feldzügen der bergischen Truppen in Spanien und Rußland
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52
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