18me, und wer da will, nehme das Wasser desLebens umsonst.Wie lieblich ist dein Liebesmahl!Da seh ich, mit was Angst und QualDie Liebe dich umhüllet.Da werd ich, als aus deiner HandMit deinem theu'rſten GnadenpfandErquickt, mit Lust gestillet,Wenn du, Jesu, in Erbarmen dich der armen Seeleschenkest,Und an deinen Eid gedenkest!
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