514Doch hat ein Name noch das Wort,Der fällt meist bei den Thieren fort.Ich rathe Dir, nimm Dich in Acht!So fern Dir lieb Dein Leben,Was meine zweite Silbe sagt,Hat Unheil oft gegeben;Und sei es scherzhaft auch gemeintEs spukt allwärts der böse Feind!Zu Sommerszeiten auf der FlurLäßt sich das Ganze sehen,Doch pflegt man öfters seiner SpurVergebens nachzugehen;Und ist's auch aller Falschheit fern,Man hat es dennoch nirgend gern.5. DreisilbigWas eins uns läßt erblicken,Das ſeht Ihr Tag fuͤr Tag,Und will's zum Abschied nicken,So hilft die Kunst ihm nach.
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