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Gedichte
Entstehung
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271
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271Holz und Stroh und HöllenbrandMuß der Schwarze haben;Füllt ihn mir bis oben an,Daß er tüchtig brummen kann.Hört! wie ist er jetzt so keck!Ist das nicht zum Lachen,Was ein ſo geringer DreckGleich für Lärm kann machen?Braust und brüllt der alte Thor,Als hätt' Wunders er was vor!Nun, Ihr Freunde! schnell herbei,Daß wir drum uns setzen,Und von dies und jenerleiMit einander ſchwätzen;Ein gescheidtes Gläschen WeinMoͤcht' dabei nicht uͤbel sein.Mos'ler steht und Rheinwein hier,Edlem Stamm entsprossen,Frei von Zuthat und GeschmierIn das Faß gegossen.