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Gedichte
Entstehung
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248Die mein Fuß durchwandert hat,In der Welt Euch weisen.Doch, es ist genug!Denn ein alter SpruchMahnet, heim zu kehren:Bleib im Land und nähre DichRedlich! so, wie Ihr und ich!Mag der Spruch Euch lehren.Was die Reis' gekost't,Frißt nicht Wurm, noch Rost,Denn es ist verschwunden!Aber, wenn mein Geld auch schwand,Hab' ich doch in jedem LandAndres stets gefunden.Ränzel! treu und fromm,Komm herunter, komm,Mußt Dich drein ergeben;Reisehütel! herspaziert,Heimwärts ist der Paß visirtNach dem Land der Reben!