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Gedichte
Entstehung
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226
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226An Jean Paul Brewer.Er ist nicht mehr! viel früher, als des Uebels QuelleMit dem Verluste uns gedroht,Hat ihn, den Trefflichen! der TodZum ewig heitern Morgenroth,Zum Lande ohne Schmerz und ohne Klagen,Siegreich hinauf getragen!So rauscht sie hin, des Lebens sturmbewegte Welle!Was wir umarmen, ist ein Traum,Vergänglicher Natur, wie Schaum!Was wir erwarten, liegt im RaumDes Unerklärten zwar, allein den GlaubenO! laßt ihn Euch nicht rauben!Wie wohl ist Dir! wie ruhest Du jetzt von den SorgenDer Gegenwart so friedlich aus,Wie stille ist's in Deinem Haus!Du hörst nicht mehr das Saus und BrausDer Erdenkinder hier und ihre FreudenWirst Du gewiß nicht neiden!