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Gedichte
Entstehung
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212
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212.....Die Auswanderer.Der Frühling naht, es füllen sich die Räume,Die traute Schwalbe kehrt zurück,Es singt die Flur, es singt das Lied der BäumeDes neu erwachten Lebens Glück.Der Mensch allein, von Wunsch zu Wunsch getrieben,Verachtend das, was ihm die Heimat gab,Er mag bethört die Mutter nicht mehr lieben,Und sucht in weiter Ferne sich ein Grab!Was will das Volk, das zahlreich hier zu schauen,Der müde Greis, das schwache Kind?Wer nennt sie mir, die undankbaren Gauen,Wo diese Wand'rer heimisch sind?Am grünen Rhein, auf Schwabens milden Fluren,Am gelben Main, da ist ihr VaterlandO saget mir, Ihr glücklichen Naturen!Was hat der Armen Gunst Euch abgewandt?