Wie es jetzt gießt, wie strömet der Regen,Wie das Gewölke sich eilend zerstreut!Du, der das Antlitz der Fluren erneut,Nimm meinen Dank, o Vater! entgegen.Blitze ſchon ferne,Donner schon schwach,Matter die Sterne,Näher der Tag.Wie ist mir wohl, wie fühl ich im InnernLebenskraft neue und fröhlichen Muth!Kaum daß ich leise der tödtlichen Glut,Leise der Qual mich jetzt kann erinnern.Sehet, o Wonne!Kommet und seht,Wie dort die SonneGlänzend ersteht.Heiter und blau ringsum schon der Himmel,Pflanze und Blume mit Perlen geschmückt,Fernhin das Wetter, das schwere, entrückt,Und in der Luft ein frohes Getümmel!1*
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