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1 (1892) Texte
Entstehung
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XIX
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VORREDE ZUR ZWEITEN AUSGARE XIX

iugis Uuasahiltu 2mal, 238 Perahthiltu 2mal, 291 in marcu Tulbu?295 in elimosinam Marcuuizu, 339 in orientali parte Fliedinu, 395.429 a. 824 in litore Huullinu (in der Hier- und Unterschrift jedochder gen. Uualträtä dat. Uualträtu), 467 a. 826 in Chinzihu cruogu?569 in Luttaru manu? 597 a. 869 Uualträtuhüsun, 648 a. 901 Görra-ttihüson, 651 a. 906 Ruodsuuinduhüsen, 686 a. 944 Söhilturode,vgl. trad. Corb. 134 Hröthburghuhüsen. in 92 a. 788 Gunsanbeimumarcu, 644 a. 895 Wetarungu marcu findet eine assimilation desgen. plur. statt und sie könnte auch in einigen der letzten beispielemitgewirkt haben, für ä im dativ (Graff 1, 14, Dietrich s. 23, Wein-hold alem. gramm. s. 418. 472) geben 160 a Suuanagarda (neben dengenetiven Suuanagarda ÜÜieidä), 179 cum uxore sua Theaträda, 534 xvOtthruda, 110 in uilla nuncupala Uuisuntaha udglm. keine Sicherheit.Für die Schwächung des m zu n im dativ plur. ist wieder deranfang des zweiten vierteis des jh. entscheidend, ich fand von 93 a.789207 a. 803. 347. 48. eilf dative auf om, von 97 a. 790405a. 823 zehn auf on, von 37 a. 772470 a. 826 vier und dreißigauf um, von 124 c. 790 463 a. 825 dreizehn auf un, vier auf im395. 429 a. 821. 824, sieben auf in 220. 21 a. 804. 420 o. 823,wozu noch einer auf en kommt 186 c. 800? wenn aber in den Ur-kunden des achten jh., abgesehen von den gefälschten kaiserlichen, in70 a. 780 in Hrannungen, 108 a. 795 in Marchhereshüsen, 116 a.796 Ramnungen schon das aus on oder un geschwächte en erscheint, sokann daran wohl nur die hand des späteren copisten schuld sein, dieSchwächung zeigt sich sonst erst um den vorhin bezeichneten Zeitpunkt463 a. 825, 467 a. 826, wo um verschwindet, und kommt von nunan hin und wieder (s. Intal 553 a. 845, je Intal 567. 83. 625 a.887, 651 a. 906, vgl. 554. 566) neben un und on zum Vorschein,von denen un Smal (474. 97. 561. 63. 80. 97. 611. 21), on lQmal(504. 15. 20. 54. 67. 99. 628. 32) zu belegen ist. außerdem nochin 621. bei diesem stände der sache kann die Urkunde 577 mit einemin, 2 adjeet. 6n, das auch 353 vorkommt, 2 un, 2 om und 9 umnicht, wie Schannat und Dronke meinen, gegen 860 geschrieben sein;auch ist der name des in diesem jähr verstorbenen grafen Erpfolt einganz anderer als der des schenkenden comes Erpfol: dieser name istderselbe mit Erpfeol 157 a. 800, 207 a. 803, wie auch einer dermanche unter Uraban (trad. s. 175) heißt, und in die zeit dieser Ur-kunden wird auch jene nach ihren sprachlichen merkmalen fallen, umdieselbe zeit werden die Frankfurter glossen, in denen ich 19 in gegen3 n (36. 48. 136) zähle, ebenso wie das taufgelbbnis LH geschriebensein, die beichte LXXJI1 kennt kein m mehr, nur n im dal. plur. abereine neue, genaue prüfung der Sangaller hs. des Tatians hat noch 18 min ihrem ältesten teile und überdies im ganzen noch etwa 30 bim stattbin das freilich auch noch im Leidener Williram sehr gewöhnlichist ergeben, so dass ESievers s. 7. 20 mit beslimmtheil schloss, dieÜbersetzung sei zu ende des ersten dritteis des neunten Jahrhundertsnoch unter Hraban, und gewis nach seiner Unordnung, angefertigt.