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Kleffel,
Ausgabe
Mk.
Die Ausgaben betrugen:
A. Für die Krankenpflege u. s. w.Ausgaben für die Krankenschwestern in Kiel und Ellerbek und für
1527,20
200,00
782,00
Verschiedenes (Stricklohn, Wolle u. s. w.)....., . . .
4320,1365,90
zusammen AB. Für die Warteschule.
6895,23159,86
249,30
30,02203,95
Warteschule Ellerbek.................
241,62250,00
zusammen ß
Summe der Ausgaben A + B = 8029,98 Mk.
Das Vermögen betrug am 1. Januar 1898.........
1134,75
22105,6110920,31
Die Einnahme belief sich auf..............
ZusammenDavon die Ausgabe mit
33025,928029,98
Bleibt Vermögen am 1. Januar 1899
24995,94
Den im Betriebe erkrankten oder verletzten Arbeitern wird nachMöglichkeit die erste Hülfe bereits an Ort und Stelle zu Theil. Hierfürsind an 14 verschiedenen Plätzen der Werft Verbandstationen eingerichtet,welche mit sog. Samariterkästen ausgerüstet sind, welche das üblicheVerbandmaterial enthalten. Sie stehen unter Aufsicht des Oberarztes derWerft, der Werkmeister der einzelnen Betriebsstellen und einiger Ar-beiter, welche im Samariterdienst ausgebildet sind. Diese leisten beiUnglücksfällen die erste Hülfe. Da von Samaritern in jedem Betriebeine grössere Anzahl vorhanden ist, so erscheint Hülfsleistung jederzeitsicher gestellt. Handelt es sich um schwerere, der ärztlichen Hülfe be-dürftige Fälle, so ist solche von der Hauptunfallstation herbeizuholen.Für dieselbe ist ein ziemlich im Mittelpunkt der Werftanlagen befind-