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G. Meyer,
11060
Getödtet im Duel.......... 3
„ an empfangenen Wunden .... 5
Zufälliger weise erschossen...... 21
Vom Sobiesspulver aufgeflogen..... 1
,, Blitz getödtet......... 2
Erstickt vom Kohlendampf u. d. gl..... 80
,, im Essen......... 3
,, im Fett.......... 14
,, an einer Kirsche ....... 1
Erdrückt (Smotherd)........ 70
Erwürgt............ 5
Zerquetscht, gerädert vom Wagen..... 112
Verbrannt........... 221
Verbrüht........... 94
An zerbrochenem Arm oder Bein..... 182
An zerbrochenem Schulterblatt..... 42
An zerbrochenem Kinnbacken...... 10
An zerbrochenem andern Gliede..... 23
An abgenommenen Arm oder Bein .... 3
An abgenommener Brust....... 1
An ausgezogenem Zahne....... 1
Von Hunger oder Kälte........ 17
Von grossem Schrecken...... . 23
11994Die Summe aller, in 30 Jahren, zu London Verstorbenen, war 750,322. Diedurch Unglücksfälle zu Tod gekommene, sind also zu der ganzen Summe, wie16 zu 10001 oder beynahe wie 1 : 62/1/2; das ist, unter 62, ist einer durch einenZufall verunglückt 1 ).
In dieser Tabelle ist gar keine Rede von Menschen, die sich aufs Meer begeben,und dort umgekommen sind. Dass in einer Stadt, wo man so leicht Arm und Beinabnimmt, in 30 Jahren nur 3 Personen nach solcher Operation gestorben seyn sollen,ist so wenig glaublich, als dass nur ein Tod auf Abnehmung einer Brust erfolgetsey. Vermuthlich haben die Wundärzte der Sache einen anderen Namen zu gebengewusst, wenn der Patient nicht selbst unter der Operation gestorben ist: und sofehlen viele andere Artikel, die, in einem Zeiträume von 30 Jahren, in einer sogrossen Stadt, den Tod verursacht haben müssen.
Nach einer Tabelle von 1785, sind zu London vom 13. December 1785, bisden 12. December 1786, gebohren worden 18,119. Gestorben sind 20,454. DieVerunglückten waren unter diesen:
Erfrohren............ 8
Verwundet und verletzt........ 19
Verbrannt............ 9
Ertrunken............ 112
Selbstmörder........... 22
Vergiftet............ 2
Verhungert............ 3
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1) Süssmilch, Göttl. Ordn. IL Theil; S. 432, 3.