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2,1 (1902)
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Fürsorge auf dem Gebiete des Krankencomforts.

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einem zur Lakenspaunung verwendeten Rahmen liegt, direct in Rücken-lage gewogen, nachdem er durch Vermittelung eines kleinen Flaschen-zuges ein wenig angehoben wurde (vgl. Deutsche Krankenpflege-Zeitung.1899. pag. 136). Für Kranke, welche längere Zeit aufgesetzt werdendürfen, reichen die sog. Stuhlwaagen, z. B. die von Fiedler (Dresden)angegebene, die auf Rollen in die Nähe des Krankenbettes gefahrenwerden können, aus, während die vorerwähnten Apparate speciell fürSchwerkranke (Fiebernde, Benommene, Kachectische) bestimmt sind.Einen sehr sinnreich construirten Apparat, der gestattet Schwerkranke

Fig. 214.

Krankenwaage für bettlägerige Kranke nach. P. Jacobsohn.

ohne Belästigung und Anstrengung ins Bad zu bringen, hat neuerdingsMerke angegeben. Die Vorrichtung ist einem Krahn ähnlich; derKranke wird durch einen Kurbelmechanismus mit Schneckenübertragungganz allmälig vom Bett (oder der Bahre) emporgehoben und, nachdemer in horizontaler Richtung gleichfalls durch einen Kurbelmechanismusbis unmittelbar über die obere Apertur der Badewanne dirigirt wordenist, wiederum ganz schonend und behutsam in die Wanne niedergelassen.Während der ganzen Vornahme verbleibt er in ruhiger Rückenlage, aufeinem Rahmen bequem gebettet. Naturgemäss sind diese complicirtergebauten technischen Hilfsmittel des Krankencomforts auch ziemlich