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der sehr hohen Garantieu); Traktation U. Maiund Handlung durch den kgl. Kommissär Heidel-M r Michel de Castelneau, s r de Mauvissier bergzu Monts-aulsou-les-Langres 17. Mai 68.,
No. 15. No. 15; ein weiterer Kontrakt durch den-
No. 16. selben gl. Datums.
365 415 fl. 8 B. 1 Kr. beträgt das Interesse in 30 Jahren, 5%gerechnet.
„Zum dritten den zweiten zug ao. etc. 1576.durch herzog Johann Casimirn verricht,betreffen.".
1826 039 fl. 10 B. stehen S. F. Gn. und deren Kriegsvolk über
beschehene Zahlung, auch nach Abzug derKleinodien noch aus, laut der kgl. Haupt-obligation vom 27. Juli ao. 76 zu Parisdatirt, No. 1 signirt, mit gleich starken
No. 1. Klauseln wie obige Obligationen.
1 826 039 fl. 10 B. beträgt das Interesse von ao. 1578 — ao.
1599. exclusive, zu 5% gerechnet, weil dievöllige Zahlung im J. 1577., wie zugesagtund verschrieben, nicht erfolgt.
„Zum vierten, Verlust uf der münz unduncosten".
4500 fl. an 200 000 Franken verloren, die zur Lösung
der Geiseln ao. 1581 erlegt worden, daman die Sorten höher, als in der kgl. Obli-gation verglichen, annehmen musste.
40 500 fl. sind zu Unkosten aufgelaufen für die ver-
schiedenen Schickungen nach Frankreichder Zahlung halber und die Versammlungender Befehlshaber. Beide Posten könntenim Notfall mit Rechnungen belegt werden.
45 000 fl. Summe.
Ao. 1590 hat Pf. J. C. 30 000 Kronen, demHerzog von Nevers zuständig, in seinemund des Kriegsvolks Namen zu Frankfurt arre-stirt, aber auf Ersuchen der kgl. GesandtenScbönburg und Sancy unter gewissen Kon-ditionen wieder freigegeben. Die Gesandtenverschrieben sich dafür Frankf. den 20. AprilNo. 17. 90., laut der Beilagen mit 17., dem Pf. solle
diese Summe innerhalb Jahresfrist in Abschlagder ausständigen Kriegskosten wieder er-stattet werden; was nicht geschah. DieObersten und das Kriegsvolk drängen abertäglich auf Berichtigung dieser Summe.
Etzold, Briefs de« Pfalzgrafen Johann Casimir. III. 49