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3 (1903) 1587 - 1592
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218
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218 1589 238-239.

das er von einem Papisten nicht besser adornirt und zugerichtetwerden könden." So spricht er von einer innerlichen Bewegung,die den Mönch zu der Tat veranlasst habe, um die eigentlichenAnstifter zu entschuldigen. Sie haben den Druck, der J. C. beivielen verweislich gewesen wäre, untersagt. Hugrie treibt zu Speiernichts anderes als sich der Liga zum Besten zu erkundigen. 1

Ma. 545|6 f. 133. Or. (pr. 28. Aug.)

29.Äugust 239. Werbung Sancys bei Johann Casimir.«

bere " (Spaniens Beziehungen zum französischen Bürgerkrieg. Heinrichs III,g Werbung um deutsche Hülfe durch die Aenderung der Reise Schombergs,von dem noch keine Nachricht kam, verzögert; Beauftragung Sancy's;Ermordung des Königs; dessen Nachfolger ersucht durch Sancy diedeutschen Fürsten um eine vorläufige Unterstützung mit Truppen undGeld bis zum Ahschluss eines Bündnisses mit ihm und England, undzwar um 25003000 Pferde und ebensoviel Fussgänger, um die Summevon 150 000 ecus, ferner um Unterstützung der Metzer Garnison mit78000 ecus und um baldige Bezeichnung der Befehlshaber für diedeutschen Truppen.)

Monsieur! Le soing que vous avez cy-devant monstre avoirdes affaires de France, faict croire au roy que vous ne les aban-donerez pas en ceste occasion et considörerez de plus en plus, que,comme la conservation de la France est entierement conjointe ä

1 Vgl. biezu die Ausführungen La Hug. III, 300 ff. über die Er-mordung Heinrichs III. als einen Akt der göttlichen Gerechtigkeit, ganzin ligistischem Sinn, sowie die Ansahen über seine Beziehungen zumJesuitenrektor in Speier S. 317 f; 322 ff.

2 Ueber Sancy's neue Sendung und Instruktion (vom 29. Juli/8. Aug.Anquez S. 27 A. 2) vgl. Th uan us XCVIII. 2; Sehr. Heinrichs IV. (ohneNennuns seiner Bevollmächtigten) an Sachsen und Würtemberg vom29. Juli/8. Aug. Lettres miss. III, 10f; kgl. Beglaubigung für Sancyund Bongars bei Christian IV. von Dänemark; 17./27. Aug., ebd. 31 ff.Nach einem Sehr. Dompmartin's aus Strassburg vom 14. Aug. an J. C,(Ma. 545/6, eigb.) wäre S. am 4. a. St. zu Senlis vom König geschiedenund am 11. im Montbeliard eingetroffen, von wo aus er J. C. durch D.bitten liess die anderen Fürsten von seinem Kommen zu benachrichtigen.Über S. und Des Reaux' Unterredung mit LatHug. zu Speier vgl. La Hug.III, 316 f. Eine Zeitung aus Strassburg vom 23. Aug./2. Sept. meldetdie Ankunft S. und eines zweiten Gesandten von Basel her in Strassburg,ihre Werbung beim Rat und das Gerücht, sie sollten für Navarra um' einsächsisches Fräulein werben (Meister, Akten S. 56). Am 27. Aug.kamen beide Gesandten nach Heidelberg (Reuber an J. C, Ma. a. a. O.j. Dohna, der am 9. August wieder in Heidelberg eingetroffen und vonJ. C. mit der Versicherung begrüsst worden war, er wolle sich des Jochs(von Putlitz und Reuber) entledigen, durfte am 29. Aug. die beidenFranzosen zur Audienz bei Hof führen (Schmidt S. 158 ff.). Voneiner sofortigen Absetzung des Putlitz (ebd. S. 159) war jedoch nichtdie Rede. Vielmehr versichert Dohna selbst in seinem Kalendervon 1589 zum 30. und 31. August;ist er [Sancy] bei uns gebliebenund hat mit P. tractiret allein Putlicio et cancellario Reubero prae-sente, remotis reliquis"; am Band:NB." und später beigefügt:Ethie erat ipsorum scopus, ut omnes ab omnibus consiliis renoverent