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1587
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beaupere du duc de Wirtenberg, affin de luy tirer quelque plummepar ce moyen." Der Mangel an Lebensmitteln auf dem flachenLande in Deutschland „nous fera guaigner douze on quinze jours",aber die Furcht die Truppen an der Grenze zu treffen, treibt siezur Eile.
Pb. f. fr. 3373 f. 32. Eigh.
Juni 46. König Heinrich III. an Pfalzgraf Johann.
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Juli J. am 28. Mai gesandte Nachrichten über die Werbungen für
1 Navarra nur zu sehr bestätigt. Das Scheitern der Friedenshandlung,
Meaux für die die Königinwittwe sich 8 Monate lang bemühte, nicht seine
Schuld; wird gegen Navarras feindliche Absiehten alles daransetzen.
Dankt für J. guten Willen. Die Friedensbedingungen Navarras
waren ganz unmöglich. 1
Marb. Frkr. 1587. I. f. 1G9. Cop.
Juni
25
Lützel-
stein
47. Pfalzgraf Georg Hans an Segur.
Vorgestern kam sein Sohn Georg Gustav aus Heidelberg 2 undberichtete, J. C, habe ihm gesagt, „qu ! il ne le debvoit imputerque ä moy son pere qu' il ne le pouvoit faire chef de ceste armee,ä cause qu' il ne pouvoit avoir asseurance de moy". Schickt Cop.der Mitteilungen Buy's. 3 Hat gegen Quitry erklärt, er könne seine
1 Am 9. Juli erbot sich J. noch einmal zur Vermittlung bei Navarra, derbeim K. ungerecht verdächtigt worden sei (Mb. 114/3 Cop. deutsch"».— Der K.ersuchte am 26. Juni/6. Juli die deutschen Fürsten um Zulassung vonWerbung und Durchzug für seine durch „Chombert", den Rheingrafen,Bassompierre und Mandelsloe aufzubringenden Reiter (an L. Wilhelm,Mb. a. a. 0.; an Mainz, Düss. köln. Kriegsakten). Er erhielt eine Reihevon abschlägigen Antworten (von Trier 7./17. Juli, Pb. F. fr. 3314; vonPf. Johann 9. Juli, Mb. a. a. 0.; von Kursachsen, 26. Juli, Dresden 8086;vgl. Magdeburg an Kursachsen, 31. Juli, ebd. 9304).
- Georg Gustav war am 13. Juni mit seiner Gemahlin nach Heidel-berg gekommen und reiste am 26. wieder ab; am 15. war Dr. DietrichWeyer im Auftrag des Pf. Georg Hans bei J. C. (J. C. Kalender).
3 Mb. das eigh. Sehr. Buhy's an Malleroy (memoire de ce quej'escritz ä mon cousin de Malleroy pour faire entendre ä monseigr leder George Jhan". s. d.). J. C. erwiderte auf seine Mitteilung, die K.wünsche, falls J. C. nicht selbst zu Feld ziehe, den Sohn G. H. alsFührer, er sei damit zufrieden, wenn G. H. ihn versichern würde, nichtsgegen die Pfalz zu unternehmen ; er könne nicht jemandem ein Kommandoeinräumen, der „quelque desseing ou action contre luy et son nepveu"habe. — Am 29. Juni schrieb G. H. an J. C. „irem prauch und gewohntenstylo nach vast anzuglich, betreulich und verwirrt durch einander"(J.C. an Pf. Johann, 19. Juli, Mb. 327/20). Am 7. Juli klagt G. H. gegen S.,seit der Sendung von S. Sehr, an J. C. seien 6, seit Sendung seinereigenen Resolution nach Heidelberg 8 oder 9 Tage verflossen; Schonberghabe ihm Anerbietucgen gemacht; ob er zur Musterung nach Strassburgkommen soll? (Mb. 131/4). — Vgl. II; 345, 380, 390 A. 1; 396,405 A. 1 und 2; 406, 428, 447 A. 1; III. 41; La Hug. II, 403, 406 f;Eph. S. 511. — Am 29. Juni kam G. H. nach Strassburg, wo er dieDreizehn anzusprechen begehrte (Strassb. Ratsprot. der XXI.).