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Die Abweichungen im Druck von den beiden früherenBänden (namentlich bezüglich der Anmerkungen) ergaben sichaus dem Bestreben nach Möglichkeit Rautnersparniss zu gewinnen.Zu meinem lebhaften Bedauern ist infolge eines sehr unlieb-samen Versehens in der Numerirung der Stücke die Ziffer 636ausgefallen. Die Herstellung des Registers zu allen drei Bändenhatte Herr Lic. theol. Karl Rosenkranz die grosse Freundlich-keit zu übernehmen und mit aller wünschenswerten Sorgfaltdurchzuführen. Bezüglich der Schwierigkeiten, die sich ineinem Zeitraum des Schwankens zwischen dem alten und neuen(gregorianischen) Kalender nicht selten für die Datierung ergaben,verweise ich auf das Bd. II S. IV Gesagte; auch im dritten Bandbin ich z. B. bei englischen oder hugenottischen Schriftstückennicht immer zu voller Sicherheit gelangt. In die Schreibungder Eigennamen haben sich ebenfalls hier und da Ungleichheiteneingeschlichen, die ich nur bitten kann zu entschuldigen.
Es liegt mir noch ob die angenehme Pflicht zu erfüllenwie schon im Vorwort zum ersten Band noch einmal densämmtlichen Vorständen und Beamten der von mir benütztenArchive und Bibliotheken für ihre gütige Unterstützungmeiner Arbeiten den wärmsten Dank auszudrücken. Dendamals von mir aufgeführten Instituten sind seither die bereitsoben (S. IV ff.) bezeichneten an die Seite getreten. Nebendem altgewohnten Entgegenkommen, das ich an den deutschenFundstätten überall getroffen habe, möchte ich noch besondersdie freundliche Aufnahme hervorheben, die mir an den Reichs-archiven in Brüssel und Kopenhagen sowie an der Bibliothekund am Archiv des Vatikans zu Teil geworden ist; vor allem denHerren P. Ehrle und Monsignore Ehses möchte ich auch andieser Stelle noch einmal meinen besten Dank für ihre stetsbereite Förderung meiner Sache abstatten, nicht minder demdamaligen Leiter des preussischen historischen Instituts HerrnProfessor Friedensburg, der mir meine römischen Wege aufjede Weise erleichtert hat. Endlich muss ich noch der liebens-würdigen Hülfe gedenken, die ich während des langen Ver-laufs dieser Arbeit jederzeit bei meinem hiesigen KollegenHerrn Geheimrat Ritter und einmal gelegentlich der Fest-stellung eines schwierigen spanischen Textes bei Herrn Ge-heimrat Förster gefunden habe, sowie der Bereitwilligkeit,