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S. 27—31). Er reiste über Rastatt nach Strafsburg (Be-schreibung der Stadt und des Münsters S. 34—35) undChatillon, wo er aber in den Dienst des dortigen Herrnvon Cbamesson (de Foissy) tritt; mit ihm reist er dannnach Burgund (Beschreibung des alten Alesia S. 38). InParis trifft er später (Beschreibung der Stadt S. 40—46)David von Holzhausen aus Frankfurt am Main,Dr. Johannes Obsopaeus, der später Professor in Hei-delberg wurde, und Philipp Burckhardt aus Speier(S. 40). Er reist nach Lyon, wo sich ein bürgundischerJohanniter Mai die ihm anschliefst sowie ein Sekretär desRitters von Aumale Namens Carre" (p. 49), dann überVienne, in dessen Nähe der Geburtsort des Pontius Pila-tus gezeigt wird (S. 50), Valence und Avignon (Beschrei-bung der Stadt S. 51—52), trifft in Marseille den Faktordes WölfSschen Hauses von Strafsburg Namens Holz-hausen aus Mainz (Beschreibung einer Hugenotten VerfolgungS. 54 —55) und fährt nach Malta (Beschreibung von Corsicaund Sardinien S. 60—64; dort auch eine Karte), wo er(S. 69) Georg von Gersdorf aus Schlesien trifft, sowieden Bruder seines letzten Herrn Monsieur de Chamesson,Commandeur de la Romaigne et Bellecroye, dem er einenEmpfehlungsbrief übergiebt. Zu dieser Zeit trifft auch einFreiherr von Sternberg dort ein (S. 71). Im Mai1585 segelt er auf einem Malteserschiffe mit gegen Corsarenaus, leidet Schiffbruch, wird gefangen und nach Alexandriagebracht, dessen Gouverneur ein spanischer Renegat ist{S. 72—98); er wird mit Georg Köpke aus Pommern zu-sammengeschmiedet (S. 98) und nach Cairo gebracht, wo erzwei Renegaten aus Augsburg und Frankfurt amMain (S. 128)und viel Nürnberger Spielwaaren (S. 135) findet.Nach sechswöchentlichem Aufenthalt werden die Gefangenenwieder nach Alexandria zurückgeschafft; ein Jude „so denZoll in der Stadt Cayro und am Flufs Nilo der enden hatte,welcher so gut Schwäbisch Teutsch redete, als wenn er zuAugspurg in der Stadt geboren", sagt Heberer, er werdejetzt auf die Galeere gebracht werden (S. 136) und schenkt