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bilden (Riedel, Cod. Brand. A. IV, 266). In dieselbe Zeitgehört auch die Jerusalemfahrt Christophs von Po-lin tzki, Sohnes des Landvogts Jacob von Polintzki, wel-cher nach seiner Heimkehr eine Kapelle des heiligen Grabesin gleicher Entfernung von Schievelbein in Pommern er-baute, wie die des Calvarienberges von Jerusalem. (Rein-hold, Chronik der Städte Beigard, Polzin und Schievelbein1862, 62).
Im Jahre 1480—1481 pilgerte Christian von Kamermit dem Sohne des Wolfgang von Münchdorf (Hundt,Stammbuch d. bayr. Adels I, 244).
1481 kamen vierzehn Pilger, unter ihnen BrandolfMaurer aus Winterthur, von ihrer Jerusalemfahrt heim, wosie unterwegs durch feindliche Piraten („indem die Feindmit Handrohren etliche Löcher in ihr Schiff geschossen")überfallen aber glücklich gerettet worden waren; nachdemsie „gegen Böhmen" (offenbar ist Apulien gemeint) gelan-det, brachten sie zu Thann in der St. Theobaldskirehe ihrversprochenes Opfer von 50 Pfund Wachs dar (Tschamser,Annalen .... der Barfüfser .... zu Thann, Kolmar 1864,I, C54).
14S2(a.) Am 25. Mai kam nach Venedig MarkgrafFriedrich d. ältere von Brandenburg (über ihn vgl.Stillfried - Haenle 128—129) um sich nach dem heiligenLande einzuschiffen. In seiner Begleitung werden (meistRitter des Schwanenordens) genannt: Graf Georg vonHelfenstein, Apel von Seckendorf, WilhelmAdelmann, Lienhard Marschall von Pappenheim,Johannes von Westerstatt, Johannes Fuchs, Vit-tus von Walrodt, Hieronymus von Rosenberg,Georg von „Zebycen", Hartmann Marschack (sie),Sixtus von Seckendort, Paul von Absberg, Jo-hannes Schick von Seckendorf, Johannes vonDalheyn, Dr. Kaspar Walfelser, Stephan Zobel,Erckinger von Rechen berg, Eberhard von Streit -berg, Johannes de „Rysthberg", ferner vom Adeldes Pfalzgrafen vom Rhein: Ludwig von Bayern, Jo-