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Deutsche Pilgerreisen nach dem Heiligen Lande
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erheblich gestiegen, endlich aber durch manche histo-rische Romane die Furcht vor dem gelehrten Arbeits-gerüst der Citate bedeutend geschwunden ist, drängtejenes Bedenken in den Hintergrund. Doch alle Müheund Zeit wären verloren gewesen, wenn nicht die bis-herige Verlagshandlung und deren Vertreter HerrGustav Parey in liebenswürdigster Weise die Ge-nehmigung zu diesem Neudrucke und zum Übergangedes Werkes in den Verlag einer anderen nicht minderrühmlichst bekannten Firma gegeben hätte, wofür ichmich gedrungen fühle, hier den herzlichsten Dank aus-zusprechen.

Derselbe gebührt ebenso allen den edlen Freundenund Förderern dieser Arbeit, unter denen, soweit ich sienicht im Texte selbst genannt habe, hervorzuhebensind: Herr Graf Paul Riant in St. Maurice, HerrDirektor des Kantonalarchivs zu Luzern, Dr. Theodorvon Liebenau, Herr Dr. Heinrich Meisner, welcherleider von seiner Mitarbeiterschaft zurückgetreten ist,und endlich Herr Prof. Dr. Wilmanns, Generaldirektorder Königl. Bibliothek, welcher die Benutzung desseiner Leitung unterstehenden Instituts durch einegrofsartige Liberalität erleichterte.

Endlich sei noch die Bemerkung erlaubt, dafs dieSchweizer in den Rahmen dieser Schrift- nur deshalbmit aufgenommen worden sind, weil für die Geschichteihrer Beziehungen zum heiligen Lande mir überreicheMaterialien zur Verfügung standen. Für die genauereBibliographie der hier genannten oder sonst noch zunennenden gedruckten .und ungedruckten Schriften vonDeutschen über Palästina sei hiermit im voraus auf