84die deutlichsten Spuren vorhanden sind, fieldurch die Niedrigung, wo itzt der so ge-nannte Teich ist, oberhalb dem Hessenthorauf dem dicken Thurm bey den Zelliten,welche Gegend auf dem berührten Kupfer-stiche das Ufer heißt und ward anfänglich,so lange nemlich der ganze Erftstrom aufGrimlinghausen liefe, durch einen kleinenStrand, oder bey welcher bey besagtem Grim-linghausen aus der Mündung der Erft auf dieStadt geleitet worden ware, und nachherdurch unsern itzigen Erftstrom so verstärkt,daß auch die beladensten Schiffe bey obenangezeigten dicken Thurme, woselbst der Ka-nal mit dem Erftstrome einen Haven gebil-det hatte, worin auch die beladensten Schiffeein und auslaufen konnten. (n) Bey dem al-ten nunmehro zugemauerten Kranenthor nechstdem Kloster Marienberg war ein ordentli-ches Werft und die im angezogenen Kup-ferstiche so benamsete Kauf-Treppe kannwerden. Als eine Niederlage der Waa-ren angesehen von denen Schiffen, wel-che längs der Stadt auf und abführen, wardwenig-(n) Qua fracto e Rheno ductus fuit ante ca-nalis, Kehl dictus gravidae naves ut merci-bus urbem attigerint portuque iterum sintinde solntæ Strevesdorff,
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Beyträge [Beiträge] zur Neußer Kronik, welche aus ächten Urkunden und bewehrten Schriftstellern gesammelt hat Conrad Aldendorff
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84
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