29In den Lüften schwirrt das Eisen,Dumpfer Schlag dröhnt durch die Stille,Aus entseeltem PriesterrumpfeSpritzet hoch des Blutes Fülle.So entging der UnverzagteDen ihm angedrohten Qualen;In den IndianerblickenSieht man Zorn und Wuth sich malen.Tief beschämt schau'n die EnttäuschtenDann zur rothen Erde nieder;Doch der alte Häuptling redetAn sie: „Theure Waffenbrüder!„Heut ist aller Aberglaube„Uns fürwahr genommen worden,„Und noch gar vom allerfrömmsten„Pater aus dem großen Orden.“—
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