21Gebet wieder meine Locken,Nehmt den Schleier mir!Alle meine Pulse stockenIn der Oede hier.Niemand höret meine Klagen,Ahnt mein Herzeleid,Länger mag ich nicht ertragenMehr die Einsamkeit!Es war nicht meine freie Wahl,Kein Gott erbarmt sich meiner Qual!Und wie sehr es mich auch ziehetWeg zu aller Frist,Eine Gottverlobte fliehetJeder gute Christ.Abergläubisches GetriebeDrängt sich um mich her:Ich erhoff' von Gottes LiebeKeine Rettung mehr!Und ist der Himmel taub für mich,So ruf' ich, Geist der Menschheit, dich!!—
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten