24Im schwarzen Lager greift man zu den Waffen,Als Losung tönt des Erdenstillstands Lug;Von Kuttenträgern, Nonnen, EhrenpfaffenBewegt sich zum Concil ein langer Zug.Auf röm'schem Boden baut man Kriegsgezelte,Als ob es jetzo die Entscheidung gälte.Da rührt sich neu, was lange schien begraben:Der alte Haß, der einst auch uns erregt.Er will die Schlacht, wohlan, er soll sie haben,Der alte Wust sei kühn hinweggefegt!Und abgerissen der Vermittlung Brücke:„Hie laut're Wissenschaft, — hie Glaubenstücke!O sprosse, deutsche Erde, deine Husse,Die jenes Welschthum stürzen in den SandO wecke, Freiheit, auf mit deinem KusseViel tausend Schläfer in dem Vaterland!Daß man von diesem Jahre einst berichte:„Es war das Ostern in der WeltgeschichteHimmelfahrt.Da fährt er zum „Himmel“, da schwebt er hinauf,Zu suchen die Wohnstatt der Seligen auf;Tief unter ihm Elend und Mühen und Leid,Hoch über ihm . . . die Unendlichkeit!Da ist keine Grenze, da ist kein Ziel,Fort geht's wie der Sternenwelt sausendes Spiel!In tausend Gestalten wohl grüßt ihn das Licht,Er achtet der lächelnden Wanderer nicht.
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Protestantische Vor-Schläge für die allgemeine Kirchen-Versammlung oder: Consilium abeundi concilio!
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