Ja, Lieb' und Frieden! Denn des Geistes GlühenVerklärt den Wahn zu menschlichem Gefühl;Hell aus dem Glauben will die Wahrheit blühenUnd immer bleicher wird der Nacht Gewühl.Denn immer weiter zuckt die lichte Gluth,Und Geistessärge sprengt der Geistesblitz,In Nacht verschwimmt Gott Vaters Wolkensitz,Doch höher steigt der Liebe gold'ne Fluth.Muth, Muth mein Herz! Der heil'ge OstermorgenDer Menschheit bricht in Lieb' und Frieden an;Das Licht erwacht, die Schrecken und die SorgenDer Nacht sind nun auf ewig abgethan.Die Menschheitsseele ist des Lichtes Herd,Lang hat es um sein ewig Recht gekämpft,In Menschenseelen hat man es gedämpftUnd dennoch hat's die ganze Welt verklärt.Eine Commissions-Sitzung.Es erhebt der InquisitorSich aus ſeinem weichen Sitze:„Führt den Ketzer vor die SchrankenUnd man bringt ihn gleich dem Blitze,Reißt vom Auge ihm die Binde,Stößt ihn zur Armsünderstelle;S ist ein Jüngling edler Abkunft,Seine Blicke strahlen helle.üster funkeln alle KerzenIn dem schwarz behangnen Saale,Daß kein Lichtschein sich im HerzenDer Dominikaner male.
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Protestantische Vor-Schläge für die allgemeine Kirchen-Versammlung oder: Consilium abeundi concilio!
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