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Neue Schößlinge : Gedichte
Entstehung
Seite
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13Als wenn er die edlen Gelübde vernähmeUnd ihnen mit seinen EngelschaarenAuf Flügeln der Windsbraut zu Hülfe käme,Zum Siege des Rechts, des Schönen und Wahren.Es stiegen zur BergeshöheEin Krieger mit seinem Sohn;Der Alte sprach zum JungenIn herzbewegtem Ton.Nun da sie zum Gipfel gekommen,Ergreift er des Kindes HandUnd zeigt auf die Thräne im BarteUnd zeigt auf das Vaterland.Der bitterste Gram des Lebens,Der mir das Herz zernagt,Ist: daß das Land unsrer VäterNoch heute des Römers Magd!Die Tiber will beherrschenDas große, freie Meer,Sie will uns herüberschwemmenEin freches Räuberheer;