Druckschrift 
Hans Holbein's Initial-Buchstaben mit dem Todtentanz
Entstehung
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Man findet diese Buchstaben einzeln, ihrer Bestim-mung gemäss verwandt, in alten Basclschen Druck-werken , die in (\on Offizinen von Hervagius, Frobenius,Bebelius; Cratander, Isingrin und Andern erschienen,z. B. in Cratanders griechischem Galenus 1538, und,vielleicht in Abklatschen, in Strassburger Drucken vonCephaleus, z. B. in der griechischen Bibel 1526, in Hut-tlchii Romanorum principum efßgies, 1552, etc. 12 °. Pro-bedrücke nur auf einer Seite bedruckt besassen 1) Douceund zwar a) von allen 24 Buchstaben (auf einem oder24 Blättern?) ohne beigedruckten Namen, und b) alsBuch mit Stellen der Vulgata; 2) von 23 Buchstaben H.H. Füssli, Verfasser der Fortsetzung des Künstlerlexi-kons, in Zürich; 3) von 8 Buchstaben der verstorbeneBaron von Rumohr; 4) einen vollständigen Abdruckmit deutschen Bibelstellen 121 früher das Winkler'scheKabinet in Leipzig; 5) findet sich ein vollständiger Ab-druck auf einem Blatte in der Bibliothek zu Basel,und 6) ein dem letztgenannten durchaus gleichförmigerin der k. Kupferstichsammlung zu Dresden 122 .

Über die Frage, wer dies Alphabet in H o 1 z geschnit-ten, erhoben sich in neuerer Zeit dieselben Streitigkei-len, wie in Betreff des grössern Todtentanzes, ja dieden Abdrücken in Basel und Dresden in beweglichen