DER REITER.
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erzieh ein Weilchen, hastiger Reiter!Kommst ohne mich für heut' nicht weiter!Gönn' erst dem müden Rösslein Rast;Ihm thut nicht sanft die Doppellast;Doch trägfs uns bald im Flug zur Stell',Kennst ja das Lied: „Wir reisen schnell!",Und ma^b.t' ich sauer dir die Reise,Die beste Nachtherberge weiseAls Reisemarschall ich dir an,Wo Mann und Ross verschnaufen kann.