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Hans Holbein's Initial-Buchstaben mit dem Todtentanz
Entstehung
Seite
IIII
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IV

Heberle in Köln. Eine verdienstvolle und zugleichgroße Selbstentäußerung erfordernde Arbeit, dieLödel noch für den Dieterichschen Verlag über-nahm, war die ebenso mühselige als wohlgelungeneRetouchierung der abgenutzten und durch frühereungeschickte Restaurationsversuche vollends ver-dorbenen Hogarth-Platten des alten Riepenhausen.Inkleinen Beiträgen zur Kunstgeschichte" (Göttingen1857) betätigte Lödel sich auch schriftstellerisch.Studienreisen führten ihn in seinen späteren Lebens-jahren auch nach Wien und Basel, der klassischenStadt des Totentanzes. Sie galten aber hauptsäch-lich einem geplanten Werke über den vielumstrittenenMaler und Formschneider Schäufelin, dessenVollendung leider durch den am 23 November 1861in Oöttingen erfolgten Tod Lödels verhindert wurde.Ein Werk desselben aus den 40er Jahren ist dasfeine Kupferstichporträt seines Freundes Ellissen,von dem sich ein Exemplar in der trefflichen, vonMoritz Heyne geschaffenen Göttinger Altertums-sammlung findet.

Mein Vater, Adolf Ellissen, der Mitherausgeberunsres Büchleins, ist am vierzehnten März 1815zu Gartow im Lüneburgischen als jüngstes Kindund einziger Sohn des Landphysikus und späteren