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3. Von dem Gefrorenen ins Besondere.Gefrorenes von Vanille.
Ei» O-iiart Sahne wird mit einer oder zwei Stangen Va-nille, welche man der Lange nach aufgeschnitten hat, aufgekocht.Unterdessen stößt man drei viertel Pfund Zucker fein, rührt die-sen mit dem Gelben von acht Eiern schaumig, rührt alsdannferner die mittlerweile gekochte Sahne nach und nach dazu,schlägt hierauf da6 Ganze so lange ans dem Feuer mit derSchneernthe, bis es aufstoßen will, nnd somit völlig liirt ist,gießt es nun aus der Kasserolle durch ein Haarsieb in eine»Napf, und rührt es so lange um, bis es zur Hälfte abgekühltist, und nicht mehr gerinne» kann. Sobald nun diese Masseganz kalt ist, gießt man sie in die bereits nach Vorschrift insEis gestellte Büchse, und verfährt im Uebrigen anf die angege-bene Weise.
Dasselbe anf andere Art.
Anstatt drei viertel Pfnnd kann man anch ein Pfund Zuk-ker stoßen, denselben mit der Sahne auskochen, letztere mit demGelben von acht Eier» liiren, das Ganze alsdann durch ei»Sieb passireu, und im Uebrigen auf die ebe» beschriebene Weiseverfahre».
Gefrorenes von Chokolade.
Hierzu nehme man ei» Quart Sahue, ei» Pfund gestoße-nen Zuckers und drei Achtel Pfund Vanillen-Chokolade, und ver-fahre damit, wie folgt:
Nachdem man die Chokolade entweder fein gerieben, oderauf Kohlenfener geschmolzen hat, kocht man sie mit der Sahneund den, gestoßene» Zucker auf, liirt diese Masse mit dem Gel-ben von acht Eiern, und befolgt im Uebrigen das angegebeneVerfahren.
Wenn man unter die zum Gefrorene» bestimmten Massenei» Pfuud Zucker nimmt, so muß man sie etwas länger frierenlassen, weil eine größere Menge Zucker das Gefrieren erschwert.
Gefrorenes von Kaffee.
Ein viertel Pfund frisch gebrannter, feiner Kaffeebohnen wer-de», so wie sie aus der Kaffeetronimel komme», »ebst drei vier-