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weiß zu einer dicken Masse, und backt hiervon die Hobelspä'hnewie die vorhergehenden.
Dieselben von ZZZGeMÄ»-Masse.
Man streicht eine beliebige, nach Vorschrift eingerührte I>is-«mit-Masse einen Federkiel dick ans ein glattes, mit Butter be-stochenes Blech, bestreut sie mit fein hachirren Mandeln oderPistazien, backt sie alsdann wie die Mandelspähne im Ofen ab,schneidet hierauf den Liseuit iu längliche Stücke, und biegt diesenoch warm nm ein rundes Holz.
Man kann dieser Masse auch beliebige, andere Formen ge-ben, und z. B. große Bogen zu Tortenaufsatzen n. f. w. davonmachen.
Dieser Teig wird vorzüglich zn bunt ausgeschnittenen Fi-guren, welche man zur Garnirung der Torten gebraucht, ver-wendet. Man schneidet nämlich die Figuren erst von starkemPapier ans, bestreicht dieselben auf einer Seite dünn mit Ocl,legt sie mit derselben ans den dünn ausgerollten Teig, schneidetnun mit einem Messer die Figuren ebenso von dem Teig ans,backt sie in einem mäßig warmen Ofen ab, glaeirt sie auch nachBelieben, nnd setzt sie mit »>i e.irsmel gekochtem Zucker ans dieTorten ans. Die zu diesem Teig nöthige Masse ist folgende:
Man nehme ein halbes Psnnd sein gestoßenen und durch-gesiebte» Zuckers, ein halbes Pfund feinen Mehls nnd zwei LochButter, mache davon mit Eiweiß einen festen Tcig, rolle den-selben wie den Nudelteig aus, und schucide dann die projektiricuFiguren auf die angegebene Art ans.
Dragantmasse.
Diese Masse wird von den Znckerbackereien am meisten vonden Conditoren zur Anfertigung von Figuren, Tempeln n. f. w.angewendet. Der Dragant selbst ist das Harz oder der Gummi,welcher ans dem Bocksdorn hervorquillt, laßt sich in Wasserleicht auflösen, nnd erhalt durch die Luft wieder eine leimartigeSprödigkeit. Was ihn vorzüglich schätzbar macht, ist, daß erweder Geruch noch Geschmack hat, nnd sogar der Gesundheitzuträglich ist. Der kleiustückige Dragant ist der feinste. Manübergießt ihn in einem Geschirr von Porzellan mit kaltem Was-