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schwitzt die Kräuter damit durch, gießt da»» Bouillon dazu,und bearbeitet im Uebrigen die Sauce, wie schon beschrieben ist.Man giebt diese Sauce ü la mallre ä'lwlel zu den Klops, zuden Hühnern ä la diaise, auch zu den Kartoffeln und der-gleichen mehr.
Krebssauce.
Hat man weiße Ooulis vorräthig, so verkocht man sie mitdem k'onll von dem Federvieh, wozu die Sauce bestimmt ist,liirt sie dann mit einem guten Stück Krebsbutter, und schärftsie mit Cilronensast ab. Hat man aber keine Loulis, so passirtman in der Krebsbutter so viel Mehl, als man zu der Saucehinreichend glaubt, füllt dann den erwähnten ?on>Z, von welchemalles Fett rein abgenommen worden ist, darauf, läßt dies raschdurchkochen, schmeckt diese Sauce gehörig »ach dem Salze ab,schärft sie mit Citroiicnsaft, und markirt sie mit den ausgeputztenKrebsschwänzen.
Sauce von
Weiße Loulis wird mit etwas Rheinwein und gutem ?o»äverkocht, mit einer I^iaisov von vier bis sechs gelben Eiern liirt,und, nachdem die auf die schon angegebene Weise zubereitetentüiompignons hineingethan sind, mit Citronensaft abgefchärst.Man giebt diese Sauce zu ?Uets von Hühnern, Fischen unddergleichen mehr.
Sauce von Austern.
Diese Sauce wird, wie die eben beschriebene, zubereitet,nur verkocht man das Wasser, worin die nach Vorschrift zube-reitete» Austern blaiichirt sind, mit derselben, und thut dieAuster» selbst erst dann hinein, wenn die Sauce schon liirt ist.
Sauce von Muscheln.
Diese Sauce wird gleichfalls, wie die letztbeschriebene, bear-beitet, indem man zuletzt die nach Borschrift präparirten Muschelnhinzuthut. Man kann auch außer diesen »och ausgeputzte Krebs-schwäuze mit der Sauce vermische», außerdem können die Mu-scheln auch in eine 8->uee s la llollsnZgise ans die weiter untenangegebene Weise gethan werden.