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geriebener Semmel. Beträufele ihn hierauf hinlänglich mitKrebsbutter, lind backe das Ganze im Ofen.
Weißmehl.
Ei» viertel Pfund Butter wird in einer Kasserolle ge-schmolzen, und so viel Mehl, als die Butter bequem aufnimmt,hiuzugethau, und über dem Feuer so lauge umgerührt, bis eiweißschäumend in die Höhe steigt. Sobald dies der Fall iß,wird gleich etwas Bouillon aufgefüllt, und dann, nachdem ltrecht klar ausgequollen ist, mit der Suppe vermischt.
Braunes Mehl.
Dasselbe wird wie das obige bereitet, nnd nur einige Mim-ten langer über dem Feuer passirt. Sobald es hellgelb gewor-den ist, rührt man es, wie das Weißmehl, mit Bouillon klar,und läßt es mit der Suppe verkoche».
Das Gelbe von sechs Eiern wird mit einem Eßlöffel W»ser klar gerührt, und durch ein Haarsieb gegossen.
Liiren (verbinden).
Sobald die Suppe angerichtet werden soll, ziehe mit eimSchöpfkelle die Liaison gut auf, mische sie unter die vom Fmigenommene Suppe, und ziehe das Ganze mit der Kelle gut Mso daß das Ei gar wird, und doch nicht zusammenlaufen kamund richte die Suppe au.
Schlusibemerkung.
Alles in dem letzten Abschnitt Beschriebene dient, wie schkidie Ueberschrift sagt, als Einlagen in die verschiedenen Supp»die theils nur aus guter, weißer oder brauner Bouillon bephe», theils mit Weißmehl oder Eiern verdickt werden. Agehe nun znr Beschreibung der verschiedenen Snppenarten, ti>iz. B. der weißen nnd braunen (loulis, der paree- und Nttionalstippen über, u»d werde niit den letzteren beginnen.