XXXVII.Abfahrt vom h. Lande. Beirut. Cypern. Rhodos.m 16. April, Morgens 6 Uhr, lichtete dasSchiff „Imperatrice“ und fuhr an der Küstevon Syrien vorbei. Wir blieben in Betrach-tungen versunken und mit gemischten Gefühlender Trauer über den Abschied vom h. Landeund der frohen Hoffnung, all unsere liebentheuern Angehörigen in der Heimath wie-derzusehen, auf dem Verdeck, bis wir denletzten Punkt des gelobten Landes aus den Augen ver-loren hatten.Die Fahrt war schön und landeten wir Nachmittags dreiUhr in Beirut. Diese Stadt, welche über 60,000 Ein-wohner zählt, hat eine reizende Lage und beinahe jedesHaus hat einen Garten. Viele Deutsche halten sich hierGeschäfte halber auf. Gerne hätte ich von hier einenAusflug nach Damaskus gemacht, allein die übrigenHerren glaubten wegen der Kürze der Zeit dieses nichtausführen zu können und so mußte die Tour unterbleiben.17. April. Sonntag Morgen 6½ Uhr fuhren wirin einer Barke an's Land, wo Herr Hermens und ich in
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Blätter aus dem Tagebuche eines Pilgers nach Jerusalem vom Jahre 1864
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