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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
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25sagen classisch, auszudrücken verstand, als in seinerMuttersprache. Er sendet an Wieland sein Bildniß,dieser dankt in überschwänglichen Worten:Er ist esselbst, das ist er dieß ist mein Jacobi, rief ich beimersten Anblick, und je mehr ich es ansehe, jemehr ver-gesse ich, daß es nur ein Bild ist. Bald aber entstandeine kleine Trübung in dem innigen Verhältnisse zwischenWieland und Jacobi, herbeigeführt durch literarischenHader wegen eines von Wieland im Merkur gelobtenAufsatzes in der von Nikolai in Berlin herausgegebenenAllgemeinen deutschen Bibliothek Sebastian Noth-anker in welchem Jacobi eine Verhöhnung seinesBruders Georg zu finden glaubte. Die Briefe werdenscharf und schärfer, fast bis zur gänzlichen Scheidung.Jedoch zog sich dieser Zwiespalt wieder zu, die Corre-spondenz ward wieder aufgenommen, aber es war dochimmer noch eine kleine Verstimmung zurückgeblieben.Jacobi sah, daß er nicht dasjenige in Wieland gefundenhatte, was er damals suchte und am höchsten achtete:einen populären Philosophen.Während dieser Zeit, welche Jacobi so vollständiggeistig anregte, waren in seinen Familienbeziehungen Ver-hältnisse aufgetreten, die ihn, bei seiner ohnedies sehr ange-griffenen Gesundheit und nervösen Aufregung, sehr ver-stimmten. Die von seinem Vater gegründete Zuckerfabrikwar abgebrannt, zwar mit Unterstützung aus Staatsmittelnwieder aufgebaut und in Betrieb gesetzt worden; alleindie zu dieser Zeit von den Holländern eingeführte Er-