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tergeschluckt werden könnte, doch denVollen Effekt auf die Gesamtheit allerübrigen Organe ausrichtet —) auch woman sie nicht füglich durch den After ein-bringen könnte, oder ■wollte —, in diesenFällen kann man durch bloses Auflegen deraufgelösten Arznei auf die empfindlichstenaufsern Theile z. B. auf den Unterleib, dieHerzgrube, u. s. w. nicht viel weniger beiempfindlichen Personen ausrichten, alsdurch das Einnehmen; doch mufs einekräftigere Arzneiform hiezu gewählt undeine gröfsere Fläche damit belegt, und,wenn die Kraft noch stärker seyn soll, dasEinreiben noch mit zu Hülfe genommen,auch wohl die Arznei (in stärkerer Menge)im halben oder ganzen Bade angewendetwerden. -
Aum. Das Einreiben scheint die Einwirkungder Arzneien nur dadurch zu befördern, inwiefern das Reiben an sieb die Haut em-pfindlicher und so die lebende Faser em-pfanglicher für die Perception der eigen-thümliehen, durch sie auf den ganzen Or-ganismus hinstrahlenden Arzneikraft macht.Das Torgängige Reiben der innern Stellen
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