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samiheit aller Organe und Theile des übri-gen Körpers mit.
Dagegen sind die äufsern mit Hautund Oberhaut umkleideten Theile des Kör-pers weit -weniger zur Aufnahme der Arz-neikraft geschickt, so jedoch, dafs unterihnen wiederum diejenigen Stellen, wel-che die empfindlichsten sind (die Haut desUnterleibes der Herzgrube, und der innemBiegungen der Gelenke) auch mehr Ein-druck der Arzneien auf die Nerven, unddurch sie auf den ganzen übrigen Orga«nismus verstatten, obschon weit weniger,als wenn dieselben Arzneien durch denMund eingenommen, oder in den Mast-darm eingespritzt worden -wären.
059.
In Fällen also, wo wir gehindert wer-den, das Nöthige durch den Mund einzu-geben — (wiewohl das Verweilen der pas-senden homöopathischen Arznei blos imM un d e, und wenn sie auch gar nicht hin-