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deutenden neuen Symptomen zu hohenBeschwerden mancherlei Art, wenn dieMenge Arznei so übermäsig grofs ist.
240.
Nach diesen und vielen andern Be-weggründen wird der rationelle Heilkünst-ler . (welcher stets nur das Beste zur Richt-schnur seines Verfahrens befolgt, weiles das Beste ist, und sich davon nichtdurch blinde Observanz abhalten läfst) diedem Uebel blos so eben nur angemesseneGabe des angemessenen Heilmittels wäh-len, die kaum einen Anschein von Krank-heitsverschlimmerung (§. 132.) zu erregen,das ist, kaum im mindesten seine Gegen-krankheitspotenz über die zu heilendeKrankheit zu erheben vermag.
,241.
Man darf diese anscheinende Ver-schlimmerung und Erhöhung der gegen-wärtigen Krankheit durch das homöopa-thische Mittel kaum merken, und diefs