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Denn, wird diese von der allzu vie-len Arznei herrührende stärkere, obgleichder ursprünglichen Krankheit sehr ähnli-che Umstimmung des Organisms allzustarkdurch die stärker als nöthig gewählte. Ga-be — so erfolgt aufser der erhöheten ho-möopathischen Verschlimmerung (§. 152),wenigstens eine unnöthige Entkräftungnach Verflufs der Wirkungsdauer des Me-dikaments, und wenn die Gabe ganz über-mäsig war, so erfolgen aufser den erhöhe-ten primären Arzneisymptomen ($, 132),noch Symptomen ihrer Nachwirkung, eineArt Arznei-Nachkrankheit, der erstem anArt entgegen gesezt.
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Da nun noch überdem fast keine Arz-nei so vollkommen homöopathisch gewähltwerden kann, dafs sie dem Symptomenin-begriffe der Krankheit in allen und jedenPunkten mathematisch genau (§. 131, A n m.)und vollkommen entspräche, so steigendie, bei angemessen kleinen Gaben unbe-