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Organon der rationellen Heilkunde
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XXXII
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delaCroix, Rademacher, Crumpe, Pyl^ Vicat^Sauvages und viele Andre beobachtet haben) da sah Hoffmann in Münster blos denMohnsaft helfen (wie ganz natürlich!)Nach langer Quaal mit einer Menge nichtpassender Arzneien hob C. C. Matthäi einehartnäckige Nervenkrankheit, deren Haupt-zeichen Unempfindlichkeit, Taubheit undEingeschlafenheit in Armen, Schenkelnund am Unterleibe waren, mit Mohnsaft(der nach Stütz, jf. Toung und Andern, der-gleichen in vorzüglichem Grade vor sicherregen kann), wie jeder Nachdenkendesieht, blos homöopathisch. Hufeland'sHeilung einer tagelangen Lethargie mitMohnsaft, nach welchem andern Gesetzeerfolgte sie, als nach dem bisher verkann-ten homöopathischen?

Rave und Wedekind heilten schlimmeMutter - Blutflüsse mit Sadebaum,welcher wie jede freche Dirne weifs, B är-tnutter - Blutflüsse bei Gesunden er-zwingt. Wer will hier das Heilgesetz derNatur durch Aehnlichkeit, verkennen ?

Wie könnte der Biesam im Mi 11 ari-schen Asthma fa s t sp ecihsch helfen, wenn