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die vnsern, so wir sinen fürstlichen > gnaden zu hilff schicken, mit houptlüten, venrichen vnd andern fürgesatzten
nach eren vnd ^ altem pruch versechen.
Damit ouch söllich puntnuß vnd einung desterbaß vnd stattlicher gehalten^ mer künftig Irrung vnd >spenne verhütten, Ist zwüschen vns beredt, das hinfür dwedrerteil vff den andern, noch den: > zu schaden vndNachteil dhein frömd vßlendig ansprachen an sich nemen, erkoufen oder dero > beladen solle, sunder widerAichs einander,: handthaben vnd behulfen sin, ouch dwedrerteil des andern > hindersessen vnd vnderthanenin schirm, Burgrecht oder landtrecht nemen. Es sye dann das der oder die ^ mit Iren: lib vnd gut ziechentan die ort vnd end, da sy söllichs schirms, burgrechten oder landtrechten > begeren.
Vnd zu bewerung vnd bestättigung söllicher srüntschaft vnd vereinung, ouch vß sundern gnaden, j so wirder genannt hertzog von Safoy zu den obgenanten vnsern lieben fründen vnd pundtgnossen j der eidtgnoschafthaben, globen vnd versprechen wir, Inen fürhin jürlich vnd jedes Jars insunders, > diewil dise vnsre vereinungwertt, vßzerichten vnd zegeben jedem obgeschribnen orten Zweyhundert j Ninsch guldin oder ie dry d:ckplapphartfür ein guldin, In der Statt Bern Mich vff den ersten tag > Septembris vnd an allen ^ren kosten vnd
schaden ze bezallende. ^ ^ ^. . ... cc >
Es sol ouch söllich vnser vereinung weren von dato dih briefs vnd in krefften bestan zwentz:g vnd sunff j
nächstvolgenden Jare, vnd damit die ouch in guter früscher gedächtnuh aller menschen beder teillen > belibevnd Jngepilde, zu Zitten so das fügklich, mengklichem verlesen vnd also ze halten verkündt werden.
Zuletst so behalten wir obgeschribnen teilte vns hierinn luter vor. Nämlich wir obgenanter > Hertzog vonSauoy w. vnsern Helgen vatter den Bapst, den Helgen Stul zu Rom, vnsern Herrn den ! römischenKeffer vnd das heilig Römisch Rich, ouch alle die, mit denen wir hievor pünwuß oder ! vereinung aben.Vnd aber wir von stetten vnd lendern der obgeschribnen Ortten der mdtgnoschaf ! gl:cher nnse vnsern Helgenvatter den Bapst, die Helgen Römschen kilchen, vnsern Herrn en > keffer das he:l:g Nomsch R:ch vnd allvnd jede, mit denen wir hieuor püntnuß, Einung, Burgrecht > oder landtrecht haben vnd uffunders w.r d:edry stett Bern Friburg vnd Sollenturn behalten ! vns vor vnser d:e eltern puntnuß, so w:r nnt genant nhmn Hertzogen vnd dem huß von Sauoy habent, ! dieselben mit allem Inhalt wöllen :v:r vngeletzt vnd byIren kreften bliben lassen, von diser l gegenwiirtigen Einung vnge:rrt vnd v>:geh:ndert ^ ^Dis alles so obstat globen vnd versprechen wir Charolus Hertzog zu Sauoy w für vns vnd vnser jnachkonwn by vnsern fürstlichen wirden vnd eren, Vnd wir die Burgermeffter, Schulthechen > An.man,Vatt, Burger vnd gemeinden. Nämlich von Zürich, Bern, Lucern, '''
Zug „nt siner Zugehörd Basell, Fryburg, Sollenturn vnd > Schaffhusen für vns vnd vnser nach-kamen by vnsern guten trüwen stett, vest vnd war zehalten ! vnd dawider nit zethnn, noch gethanwerden in einich weg vnd form. Vnd zu Vrkunde so > haben wir obge,netter Hertzog vnjer furstkch stgell,vnd wir die obgemelten Ortt der eidtgnoschaft ! vnser stett vnd lannd Sigell offenlich gehenckt an dffer wessenWen, Dero jeder teil ein hat vnd ! Geben zu Lucern vff fritag nach Sannt Bartholomeus des HelgenZwölfpoten Tag, In den: ! Jar von Cristi vnseres Hern: Gepurt gezallt fünffzechenhundert vnd :n dem
zwölffte,: Jare. Urlunde mit den anhängenden Siegel» des Herzogs von Savoyen und der acht genannten Orte.
Schon UNund^^ ^ ^ ^ ^^„den Stelle.
Abgedruckt bei luünix, ckipl. Itu.1. II. 24VS.