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eigentlich verschriben statt. Dem ist also —: Des ersten, das mir bedteil ein ander s getruwlich beholffenvnd berautten sin söllen mitt vnserm lib vnd gutt vnd wider menngklich, so vns an lannden, an lütten,an lib, an gut, an eren, an fryheitten vnd an vnserm loblichen alten har- j komen fürhin vnderston wurdenzu bekrennken, krieg oder schaden zu zefügen, on all hinderniß vnd gefärd, — also vnd mit sölichen rechtengedingen, — Ob wir, die obgenannten eidgnossen ge- j meinlich oder dhein ortt vnder vns sonderlich für-baßhin mitt yeman zu krieg kämen vnd wir die vorgenantten vnser getrüwen lieben eidgnosien von Schaff-hußen durch vnser Kotten oder versiglott j brieff vmb hilff manen wurden, als dick das beschicht, söllen stvns angends vnd fürderlich mit Iren: panner oder vennlinen, wie wir das ye begerend, Jr hilff vnd dieJrn schicken, vnd das j thun mit gutten trüwen in irn eignen costen. Vnd was vnd wie vil st) vns ye zuzitten schickent, des sollen wir vns von Inen güttlich benügen lassen. — Deßglichen ob wir die vorgenantenvoil I Schaffhnßen fürbaßhin och init yemands zu krieg kämen vnd wir, als vorstatt, die vorgenanten vnsergetrüwen lieben eidgnossen von Stetten vnd lannden vmb hilff vns zu thund durch Vilser Kotten oder!versiglott brieffe manen wurden, das st) vns alsdann och fürderlich mitt den Jrn zu hilff komen söllen vfsirn eignen costen, so dick das zu schuldeil kompt. Vnd was vnd wie vil vns dieselben vnser getrüwen Ilieben eidgnossen ye zu zitten schickent, des söllen vnd wöllen wir vns von Inen och gütlich benügen lassen,vnd vns aller trüm, ereil vnd gutz zu Inen versechen. — Begäb sich och dheinest > als dick das beschäch,das wir zu beidsidt, gemeinlich oder sonnderlich, von yeinan, wer die wäreil, angriffen oder vnderstande»wurden, an lannden, an lütten, an lib an glitt, an stichelten oder an ^ vnserm alten Harkomen ze bekriegen,zu beschädigen oder zu bekrengken, darzu dann vnns zu beidersidt oder eiin teil gecher hilff notturftig wäri,darjilil sölleil wir vns zu beidersidt als getrüw sründ vnnd ^ eidgiloffeil vns fürderlich mit vnser hilff gegeneinandern bewyßen vnd halten, nach dem ye die fach eiil gestalt hat vnd wir zu beidersidt vnd vnseraltuordern sälger gedächtnuß das yewelten bißhar > mit vnser gutten trüwen gegen ein andern gebracht vndgethan haben. — Vnd ob wir die obgenannten eidgnossen gemeinlich oder sonnderlich die genannten vnsergetrüwen lieben eidgnossen von Schaffhußen ^ in vnsern kriegen oder in reyssen, wie vorstatt, dheinest vmbir hilff manen wurden vnd st) vns die schicken oder ob st) sunst vngemannt mit ir hilff zu vns komen,desglich vnd ob st) vns in iren kriegen j oder reyssen vmb Vilser hilff manent oder ob wir Inen die vnge-mannt schickennt, was dann in sölichen kriegeil oder reyssen, dar Inn wir dann zu beidersidt mit vnsernpanern oder vennlinen by einandern sind, > an lannden, an lütten, Stetten oder schloffen, Zinsen, renten,zöllen oder andern herlichheiten mit der hilff gottes durch sy oder vnns ye Jngenomen oder erobert werden,oder ob sölichs vber kurz oder lang durch ^ sy vnd vnns wider zu lösen geben würde, dann söllen sy alsein ander orts vnser eidgnohschaft vnder vns nach anzal Jrn teil nemen vnd Inen die gelangen, wie wireidgnossen das byßhar gegen j einandern früntlich geprucht haben. Ob sich aber in sölichen irn vnd vnsernkriegen oder reyssen dheinest fügti, das sy vnd wir vrsach halb derselben kriegeil vnd zu widerstand vnsernvinden s im veld nitt bi ein andern sin möchten vnd sy oder wir die vnsern an andern ortten des kriegswider vnser vind haben vnd weren müßdten, was dann da an landen, an lütten, Herschafteil vnd dem, stvorstatt, > mitt gottes hilff durch sy oder vnns allenthalb erobert vnd Jngenomen wirtt, das alles sol güttlich,als obstatt, vnder sy vnd vnder vns eidgnossen geteilt werden. — Wie och wir obgenantten eidgnossen für-baß- j hin zu hilff iil vnsern kriegen die vorgenannten Vilser getrüwen lieben eidgnossen von Schaffhußenmit Jrm panner oder vennlinen ye zu vns zu ziechen manennt, dem sollen sy getrüwlich nachgon j vnd alsozu vnns komen. — Vnd ob sich in künftigen zitten dheinest begäb, das gott ewigklich wennde, das wir die