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Januar 1516.
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I. Laäolstus.
Staasarchiv Bern.
Zu «. Ein nachträgliches Creditiv Heinrichs VIII. für seinen Gesandten Richard Pace, ein Empfehlungs-schreiben desselben für den Herzog von Bari und den Vortrag des englischen Gesandten siehe beim SchaffhauserAbschied dieses Tages.
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Bern, 4 Z16, 28. Januar (Montag vor Vm-itia-ammo zuvris).
Staatsarchiv Bern: Allgemeine Eidgenössische Abschiede, 1'. 42S.
Die Boten der acht Orte Bern, Lucern, Unterwalden, Zug, Glarus, Freiburg, Solothurn und Appenzell,jetzt zu Bern versammelt, Urkunden, es seien ihrer Bundesgenossen von gemeiner Landschaft Wallis Raths-boten vor ihnen erschienen und haben im Namen geineiner Landschaft erklärt, daß sie dem von den achtOrten mit Frankreich geschlossenen Frieden beitreten, doch dabei ihren Herrn, den Cardinal von Sitten, vor-behalten wollen. Obschon nun derselbe in dem allgemeinen Vorbehalt unserer Bundesgenossen u. s. w.bereits inbegriffen, die Vorsorge der Walliser daher überflüssig ist, so wollen die Boten der acht Orte dennoch,um allem Mißverständniß vorzubeugen, den Vorbehalt des Kardinals wie er von den Wallisern begehrt ist,gestatten und geben darüber den Wallisern diesen mit dem Siegel von Bern in aller Orte Namenbewahrten Brief.
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Bern. 4 Z 4 6, 30. Januar (Mittwoch vor NuriSoatioms Nai-v).
Staatsarchiv Luceru: Allgemeine Abschiede, 125. Staatsarchiv Bern: Allgemeine Eidgenössische Abschiede, I'. 3tt8. tj. 1.
Archive Schwvz, Solothurn.
i». Der Heid von Freiburg entschuldigt sich gegenüber der Angabe des Bechli von Wädenswil underbietet sich zu Recht, hat auch, nachdem er zu Freiburg deßhalb gefangen gelegt und dann wieder freige-lassen worden ist, Bürgschaft gestellt, sich mit Leib und Gut nicht zu entfremden. ?». Von diesem Tag istpäpstlicher Heiligkeit geschrieben worden: „nachdem dieselb vns Eidgnossen durch ein breue zu frid vnd ruwvnd dein küng von Frankrich anzuhangen ermant habe", der Cardinal von Sitten sich aber dein widerwärtigzeige und besonders in Hebung sei, uns Eidgenossen in Unruhe, Entzweiung und Widerwärtigkeit zu bringe»und einen neuen Krieg hervorzurufen, so möchte Se. Heiligkeit den genannten Cardinal von solchem abmahne»und ihn anweisen, sich zu Frieden und Ruhe zu neigen und nicht zu weiterm Blutvergießen, das er bisherso sehr gefördert habe, Ursache zu geben. «. Jeder Bote weiß, welche Drohungen Bernhard Sässeli braucht,um für die Kosten, die er zu Ensisheim und sonst wegen unserer Eidgenossenschaft erlitten habe, Ersatz z»erhalten, wofür er Leib und Leben einsetzen wolle. Darauf wird Basel und Mühlhausen empfohlen, iy»im Betretensfall gefangen zu nehmen und nach seinem Verdienen mit ihm zu verfahren. «R. Auf das