September 1513.
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land vnd lüt vnd zudem alle die, so vns in disem Zug zugezogen sind, uns hilf vnd bistand bewisen vnd erzeigthabend vnd wo dieselben, so by vns in disem Zug gewesen sind, güter in Frankrich hettcnd, das dieselben darannit beschedigt werden, sunder si diser bericht darvor schirmen sölle vnd si dabi beliben.
Zum dritten so wollen wir Eydgnossen zu vnsern Händen haben das Herzogthumb Meyland, Cremoncnvnd Ast nut allen Zugehörden, vnd das der küng glich zcstund an allen verzug rume vnd abfordere alle die Sinen,so dann in den Schlössen Meyland vnd Cremonen ligcnd; aber daby so lassen wir nach, das die, so in Schlössenligent, mit Jr Hab, Roß, Harnasch vnd Werinen abziechend vnd sunst alles das, so zu den Schlössen gehört, essyent Büchsen oder anders, also vnverendert bliben zu lassen vnd sollen die, so in Schlössen ligent vnd abzüchentJr fry sicher gleyt von vns haben an Jr gewarsame, vnd das der küng hinfür dhein ansprach mer habe an Mey-land, Cremonen vnd Ast, weder er noch sin nachkamen.
Zum Vierden, das der küng kein vnser knechten vß vnser Eidgnoschaft fürer nit besolde ane gemeiner Eid-gnossen oder der merteil orten müssen vnd willen.
Zum fünften so sol der küng von Frankrich vns Eydgnossen für vnsern Zug geben vier mal hundert tusentkrönen vnd nämlich so sol er vns setz in nechsten xiiij tagen bar vberantwurten zwei mal hunderttusend krönenvnd die andere Summ vff martini nechstkünftig vnd vns beyd Summen in die Statt Zürich antwurten an vnsernkosten vnd schaden.
Zum sechsten soll der küng von Frankrich Herzog Ulrichen von Württemberg, so by vns im feld ist, an sinkosten vnd schaden geben viij'"- krönen, vnd andern reisigen Edellüten vnd Zugmeistern, so ouch by vns sind, ouch2000 krönen.
Zum sibenden ist in disen berichten beredt der ansprechenden knechten halb, das dieselben, so den küng rechtsnit erlassen, mögen si darumb rechtlich handeln, wie vor zu tagen ouch abgeredt ist.
Zum achtenden so behalten wir Eidgnossen vor in diser bericht vnsern heiligsten Vatter den bapst, das heiligRömisch rich vnd alle die, mit denen wir in pündtniß vnd vereinung sind, deßglich behalt Im der küng von Frank-rich vor vnsern heiligen Vatter den bapst vnd alle die, mit denen sin künglich Majestät in pttndniß vnd vereynungist, alles getrüwlich vnd an gcuärd."
SIS.
Fr ei bürg. 4 S4 S, 3. October ir-weism).
Staatsarchiv Bern: Allgemeine Eidgenössische Abschiede, Ii. 52st. Archiv Freiburg: Abschiede, VII. 1l)2 !)»
Jahrrechnung der Städte Bern und Freiburg über ihre gemeinsamen Herrschaften, Erledigung einigerlocalen Verwaltungsgeschäfte.
SSV.
Altrich. 4S4S, 4. October (Zinstags SantFranciscustag).
Staatsarchiv Lilccrn: Allgemeine Abschied-, I ',.2 28l. Staatsarchiv Bern: Allgemeine Eidgenössisch- Abschiede, «. KS»!
Archive Freiburg, Solothur», Schaffhansen.
Der Herzog von Savoyen begehrt durch eine Botschaft, daß wir zwei Boten in unser aller NamenZu ihm senden, um seine Anliegen zu hören und ihm nach Gestalt der Sachen in seilten Geschäften zu rathen.Darauf ist beschlossen, Bern und Zug sollen in des Herzogs Kosten eine solche Botschaft abfertigen. ?». Diesavoyische Botschaft eröffnet, sie habe die Jahrespension bei sich und begehre dieselbe auszurichten; da aber