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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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Dezember 1510.

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dsm dominorum tiZo vitlas, tsrras, ao domiuin, absguv so c^uod satuum eonduotum aliguatsnus pstsrs autoxiZsrs dobsant vot indiAsant.

Itsm Li oontinAerst, guod tsmxors lluius novo vontsdörationis dietus dominus (tristiauissimus Rex <>utotiam dieti domini ÜKarum in eorum Kuorris sius dellis ad atiguam paosm »ins trsuZam oum mimiois suisdoueniront, ^uotisuseumguo idipsum ouonist, diotus dominus rsx ao dieti doinini tigarum ssipsos st altsr-utrnm in diotis paes st trsngis eomprsbeudeiit et inc lndont, c^uomadmodum 5oni amiei ÜAS vt. oonlodo-rati inviosin dobont.

Itoin in isla tiKa vt eoutedsraticmö sinnd et unaniinitsr nomina5untnr, oomprsllsndöutur st inoludon-tur Laeratissimus vt potsntissimus prineixs tVlaximilianus, Imperator Romanus Semper ^cuKustus, tum proso, L.relliduoatu suo ^.ustrie av pro »Iiis suis doiniuiis st bovis patrimoviatibus ae sutiditis suis, tarn etiamPro Mi sui Wo (tarolo, ^.retdduei ^.ustris ae prinoipi itlustrissimo, Hispaniarum prinoipi, vnaoum suis

dominus ao subditis, Lanota Lvdvs apostotioa so saoratissimum komannm Imperium.«

Staatsarchiv Bern: Allg. Eidg. Abschiede, I,. 333.

S8S.

November und Dezember.

Staatsarchiv Zürich! Tschudische Sammlung, l>7 u. Staatsarchiv Bern: Bundbuch II. Z2I ss. Archiv Solothur».

Handlung der Batten von gemainer Eidgnossenschaft zu bebstlicher heilikeit geuertiget, was Inen begegnetvnd wie sy von siner heilikeit abgeschieden sind, zum kürzesten vergriffen:"

Des ersten so sind wir nachgeschriben botten, nämlich von Zürich Caspar Göldlin, von Bern Rudolf Nege-lin, von Lucern Melchior zur Gilgen, von Vry Walther Jmhoff, Ainman, von Switz EgidiuS Richmut, vonVnderwalden ob dem Wald Peter Wirtz, Amman, von Vndcrwaldcn nid dem Wald Bartholome Stolz, vonZug Heinrich Meyer, von Glarus Heinrich Hcssy, von Basel Johannes Gerster, Stattschriber, von FriburgPeter Dafferney, vff Mittwuchen nach Martini zu Vry zusamen kamen vnd desselben Obcns nach dem NachtmalZusamen gesessen ze Ratslagen, wie wir vns in die Sachen schicken wellen vnd des ersten des rcttig worden, dazjeglicher bott den beuelch, so er von sinen Herren vnd Obern Hab, entdeken vnd daruf dann aber fürer geratslagetwerden, was vns ze tund sye. Als nu dieselb entdekung bescheen, ist wyter geredt, dwile das Geleit, so der Herrvon Grü vff dem Tag zu Lucern zugesagt hat, noch nit komen sye, ob wir dann fürryten wellen dem Geleitengegen bis gen Bellenz oder zu Vry das wellen erwarten. Da sind wir Botten des einhellig worden, daz wirdem Geleit engegen wellen ryten bis gen Bellenz, der guten Hoffnung, wir werden es daselbs oder vnderwegenfinden. Vnd also sind wir morndeß Donstags glich früe von Vry in dem namen Gotts mit einander augerittenvnd mit großer müe vber den Gotthart gen Bellenz kommen, daselbs das Geleitt noch nit funden, des wir ver-wundern gehept, vnd haben daruff dem Herrn von Grü gen Chum vmb das Geleit geschriben. Der hat vns zwenbrieff mit einander gen Bellenz geschickt, der ein des Inhalts, dz er das Geleit noch nit Hab, sonder Hab der Gran-weister dem küng erst geschriben vnd deßhalb Kescheid begert vnd sy syen in solichcm vlissiger gewesen denn wirEidgnossen ; so aber das geleit komen, well er vns das fürderlich zuschicken. Die ander schrift glich an dem dat vffben xviij tag Nouembris luttet: Also schick er vns das Geleit zu, so Im erst vberantwurt sy, vnd daz des Herrnvon Sytten Botschaft darin nit gedacht, sye vergeßlichst gescheen; aber er solle wol sicher vnd fry mit vnsbiß zu dem Granmeister ryten, guter Hoffnung, der werd In mit vns fürcr geleiten, wa das nit, so solle er dochwider sicherheit bis vff der Eitgnossen Ertlich haben. Also haben wir zu Bellenz, als wir bis an den dritten

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