Februar 1509.
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bevsplüello st voluntsiti ojusilvm illi. ä"' principis st äueis eominittsntss. M in lnis oinuibus parte ipsoremServenses et IllüburZönses reseruaruvt xrekator. artieulor. niläitionsin nonnisi äe eonssnsu et voluntatsLurgensiuin ins.joris consilü, a<1 Mos kuiusmoäi negotin cleuolui solita sunt, tore nämittsnäuin, omniäote st krauäs sxolusis. ^stum in urds Rei-nsnsi xuj" ?ebruarii nunc» ix"»'
SR».
Turin. 4609, 23. Februar.
Staatsarchiv Bern.
Carl, Herzog von Savopen :c. bevollmächtigt und beauftragt seine Gesandten Johann de Staniaco,^ubernator der Waadt, und Peter Gorrati, Doctor der Rechte, sich nach Bern und Freiburg zu begeben,^ alten Bündnisse seines Hauses mit beiden Städten als seine General- und Specialbevollmächtigten zuerneuern und wenn erforderlich zu verbessern und zu erweitern, Alles unter dem Versprechen seiner Rati-
^Nbltioil. Pergamentene Urkunde mit anhängendem Siegel.
»TO.
Hüri eh. 4 609, 4. März lvsf rtenuMsvere).
Staatsarchiv Luccr»! Allgemeine Abschiede, I>. Zt2. Staatsarchiv Zürich: Abschiede, IV. 273. Staatsarchiv Bern: AllgemeineEidgenössische Abschiede, h. 64. Archive Solothurn, Freiburg, Schaffhausen.
tt. Da die Rede geht, der römische Kaiser, der König von Frankreich und andere Stände haben sicheinander gerichtet und verbunden, gegen die Venediger zu ziehen und einen Anschlag gemacht, unsereRechte aufzubringen und dergestalt hinzuführen, daß sie von uns getrennt würden, so daß die Könige undHerren dann desto leichter mit uns vornehmen könnten, was sie wollten, so haben wir, um solchem Geläufvorzukommen und die Unsrigen zu Hause zu behalten, damit wir selbst um so stärker seien, folgende Ord-entworfen, die jeder Bote an seine Herren bringen und worüber man sich bis zu dem, auf nächstenSonntag nach Mittefasten (25. März) nach Zürich angesetzten Tag entschließen soll. Vis dahin soll jedes^ außerdem dafür sorgen, daß die Seinigen zu Hause bleiben. Folgendes ist der Entwurf: „Wir dieurgermeister, Schultheißen, Ammann, Rät vnd ganz gemeinden der Epdtgnosschaft, nämlich Zürich, Bern,»tzgxn, Vrp, Schwpz, Vnderwalden ob vnd nid dem Wald, Zug vnd dz vsser ampt so darzu gehört,mrus, Basel, Fryburg, Soloturn vnd Schasfhnsen thund kund menglichem hiemit, dz wir den jetz schweben-^ vngetrüwen löiffen vnd sorgen nach, als vil der vnsern in frömbd Reysen verfürt vnd vmbkomen sind^ »och verfürt möchten werden, wo dz nit tapferer verkamen vnd abgestellt wirt, angesechen vnd^ ^achtet haben sölichen merklichen schaden, mangel vnd gebresten, so aller Vilser Epdtgnoschaft durch sölichsöegiket, zu verkomm vnd abzustellen, Harum wir ouch, vorab gott dem allmechtigen zu lob vnd allen Eren" fromkeiten zu trost, ouch aller vnserer Epdtgnoschaft zu Nutz vnd gut gesetzt vnd geordnet haben, setzen" ordnent ouch hiemit vestenklich, dz nun hinfür keiner der Vnsern, noch keiner in vnser EidtgnoschaftFussen vnd wollend hinuß iil kein reyß oder krieg Hinziechen, louffen, ritten, gan, fareil, noch keineswegs°»len sog on sonder erlmiben vnd verwilligen siner Herreil vnd Oberil vnd sölich erloubeil ouch kein ort für