November 1546.
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^'gleichen Aeußernngen aber nehme man nicht so hoch auf und lasse etwa einen Berg ins Thal fallen,wn bitte den Abt und den Landvogt, es in gleicher Weise mit dem Stadtschreiber zn halten; man werdeihm nden, das; er fiirder solcher Dinge sich »nissige und seinein Dienst obliege. Wollen aber der Abt'"ld der Landvogt sich hiemit nicht befriedigen, so werde man jeden zum Recht verhalten, an dem jemandetwas zu fordern beglanbc.
Beigelegt ist das angeführte Verhör, aufgenommM von Johann Dietzi, Hofammann zu Thal, undseinen „Bpsässen" mit Pole»; Mcssmer, Schreiber zn Thal, den 6. November 1546. Letzterer dcponirt, derStadtschreibcr habe zn ihm gesagt, es seien Spanier zn Nhcineck nnd Norschach. Ans die Entgegnung desZeugen, er höre das zum ersten Mal und habe keine gesehen, habe der Stadtschreibcr weiter bemerkt, manhabe zu St. Gallen gewisse Kundschaft, daß sie da seien.
Die Verhandlung vor dem Rath und das Verhör werden von Lucern mittelst Missive vom 10. No-vember (Mittwoch vor Martini) gleichzeitig mit den, ans dem Tag der evangelischen Städte von, 20. Octobcrerlassenen Schreiben und andern Nachrichten an Solothurn mitgetheilt. Es wird erwähnt, der Landvogt im^heinthal begehre in Betreff der in St. Gallen über den Abt nnd ihn ansgcgangcncn Reden Hülfe nnd Rath.
wird dann ein Tag der V4I Orte ans den 48. November nach Lnccrn angesetzt. (Vergl. Abschied vom24. November It). K. A. Solothurin Luccrner Schreiben n>30—eo.
32».
MtrglUl. 10. November sf. (Sant Martins Abend).
K«..W..S«rchw xr-ibnr!,- Badische Abschiede Ad. 1«.
Gesandte' Treiburg. Martin Sesinger. Zug. (Unbekannt.)
Voten von Zug und Freibürg nehmen die Klosterrechnungen im TlM'gm. ab. D,e Rechnn.tgen^eben und es wird dabei verhandelt was folgt: » Jttingcn. 1. Dieses Gotteshaus ist nne DenzlingenRheinau, Dießenhosen (St. Katharinenthal) nnd Fischingen ^ Ncch.n."gsablag^haben daher Prior und Convent keine Rechnung gewiesen. 2. Dagegen eröffnen dieselben, sn ffnn Willem,d.». zustiiudigm S°I, d.n dichs Mi, Di.usi.» uud g.chm M,.u ^
d„>, Gmuchuuft li.g.udm Wühl.» uud dm S-° des G°«.ch«us.d »us .. .. Aujchl«>l b.i Mu V.d-u..u« d>° ilch.u g-°b°- « w i-i-.u S>. hchm..,d.Ilm , es mch>«ihm d.d ».„d°.«i.d ihuu w°»m und d.h.- ihn.
5« Baden die Angelegenheit de.; Voten der X Orte vorgetragen nnd diese den Gesandten, '^edie Nech"ungeu abzunehu.e.i haben, Auftrag ivid Bollniacht gegeben, sich zn erkundigen, was snr da. Gottechmw"westlicher sei, it.id je tiach Erfinden zn beschließen. Die Boten haben sich nun Punkt snr ^ "bor ne«°»'U und di. E-,-chuih. d.z H°j,d »«li-hlub ..-IM .U l-sl°u Md s-suudm. ch .. . « dm »uw«« „Uhr .N .MUN di.i° .».«!- dch di. K»h°« Iii. dt- Muhl.» s-°h.r s...» als d...„ uud^ di. ««hi. h„ud M d.h... B.dü.s.» g.m>S°. di.I°u «°d.u »uud. ^
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