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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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599
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April 1S4L.

t der Stadt Rotwcil in einer Vereinung gestanden fürBefehl zugehen lasten: Das Haus Oesterreich se; nn " ^ Rotwcil diese Vercinnng auf ewig

eine Anzahl Jahre, die nnn abgelaufen feien. Da n ^ genannte Vcreinung aber beiden Theilen

°der für eine Anzahl Jahre oder gar nicht zu erneuer ' ^ ^ ^r Regierung zu Innsbruck Bericht

zum Guten gereicht habe, fo mögen die von.1 otwe; ; ^ hierüber Mittheilung machen könne. Aufgeben, wessen sie diesfalls gesinuet feien, damit man , . v,an habe hierüber noch nichts berathschlaget,

Uefes habe der stiath von Notweil dem von Landau gean den Eidgenosten bedinge,

wolle aber mittlerweile eine gebührliche Antwort erchem . ^ seine andere eingehen sollen, was

daß die von Notweil nach Auslauf der Vereinnng ' v Rotweil in dieser Angelegenheit

man wirklich beabsichtige, so sollen die Boten um ^h "N , Instruction, wollen aber

zu thun und zu lassen haben. Man antwortet mnen, ^ Rsser rathen zu können, erbitte man sich

die Sache in den Abschied nehmen. Um aber denen v ^ Oesterreich. Es wird jedem Boten

schriftliche oder mündliche Aufklärung über du Euumg ^rtheilt werden. I». Christoph von

eine Abschrift derselben nntgethcilt. Aus dein "'^stm ^ ^ . seine Mißgönner ihn bei den EidgenossenLaudenberg hat geschrieben, er vernehme von g an'stu ., .Dünstig gestimmt seien. Er sei ganz schuldlosverunglimpft haben, so das; die Obern der Boten ;)" ^ Gerüchten keinen Glauben schenke,;,

und wisse nicht, das, er jemand beleidigt hätte; man ^ ^s zu geben, dann wolle er steh zurEr bitte, ihn, ans den nächsten Tag ein sreres stchew ^^,^weil gefragt, ob der von Landenberg untchnenGenüge verantworten. Es werden nun d;e Gesam en > ^ veranlaßt worden; später sei;n der Sachegänzlich vertragen sei. Sie antworten, der Handel ste) l , Landenberg in den Abschied ge-

"ichts ,uehr gethan worden. Ans dieses hat man Gesandten von Zürich ziehen an, w;c deutsche

'wnuneu. um ans nächstem Tage darüber zu ^ ^'^gver" indem sie diese beiden Specerem;

und wälsche Krämer vielerlei Betrug mit dem^a ; ^ Fleckenstein von Lucern, das; n;an dort eine"üt Lorbohucn und Andern; mischen. Dabe; eröffne ) ^ ^^enso wird erwähnt, daß zu Basel dasbessere Probe für die beiden genannten Specerem; "Ms ' ^ ^e Meinung, es sollte in gemeinerbeste Pulver, bei geschwornen; Eid, gemacht werde. ^;acht und gehalten, und alle fremden

Eidgenossenschaft eine Probe und gute Wahrschaf abgestellt werden. Heimbringen; Antwort au

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uächstem Tag. ,1. Die Boten von Bern fordern ms ^ Eidgenosten iiberhaupt und zu jeden;

den Abschied genommene Frage, wessen steh ne r^oyischen Lande wegen angefochten werden

^rt insbesondere zu versehen hätten, wenn ste ^ens oder die Unterthanen von Bern in den;

l°bten. Nachdem sie gehört, wie Kriegsvolk gernste ;ve w Aufsehen gebeten und Antwort auf d;e

^'gewonnenen Land zu überfallen, Haben^ sw alle Otte ihnen geschrieben, alle übrigen Orte aber

"-"gewonnenen Land zu überfallen, haben sie alle O e ^ ihnen geschrieben, alle übrigen Orte aber

benannte Frage gefordert. Hieraus hätten d;e von ^heilen. Ihre Herren haben den Gesamte»

'"undlich angezeigt, sie werden auf de»; nächsten m g - ^ Eröffnung derselben (Seitens der emzelnen

"N" ausgetragen, diese Antwort ernstlich zu verlange ^e Boten von Bern ersucht, den Ausstand

Drte) nicht auszutreten, sondern sitzen zu bleiben. H . ^ der Antworten anwesend seu; sollen mc

i" nehmen, wodann inau sich beratheu werde, o' ch ^ es sei bisher nicht gebräuchlich gewesen, u;

"icht. Als ;nan sich dann hierüber Wachen, h" verlangte, die Gesandten dieses Ortes be; er

Sälleu, in denen ein Ort von genuiner Ei gen ' gebühre, eine Neuerung einzuführen. ^ wer

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