August 1534.
nächsten Tag Antwort geben. II. Die Boten von e r
ihre Obern ihnen ernstlich geschrieben, daß sie den M..d4 I ^ angezogen, w>e
da derselbe ihnen unleidlich sei. Es wird ilinen ,'-a t 17^" ^ '
anzuthuu, sondern es nUisse die augeo^dl gät l " b"" ^udel weiter "ich.?
von Basel wiederholt eine Erläuterung .Mr 5 '^"!""l "ag erwartet.verde... ....... Die V Orte verlange.'
von Basel haben keine Vollmacht für eine dies.fälli. > A ?""" ^ abgegebene Erklärung. Die Bote"
auf den nächsten Tag denen von Luceru -u sl..-1 ? »br.gen Orte ersuchen nun die von Basel, bst
wollen sie doch die Bünde und den «..»dv v '"1 ""^'r jeaer Erklärung zu verstehen seh s°
denen von Zürich und Bern ausbedil.tl "d " bnlten, vorbehalten den Mauben, wie dieser auch vo"..... Die VIII m Rbv» .'r ? '"orden sei; nnt dieser Antwort sollen sich dann die V Orte befriedige"'
Konrad Häßi von Glarus- l ?.."!! Nheinthal regierenden Orte beauftragen den dortigen Landvogt,
würteinbergische» Zug gelaufen^ st I?.lllhe.nthal ist angewiesen, die Knechte, die jüngst in de"
können, drei Tage und Mick. > ' ^ d-ejenigen, die das Geld nicht erlege"
von Etlichen MMMvord? I.7d '"7 ^ Wasser und Brot. 2. Der Leheugüter halb, die
werden. 3 Den Sveicl...- / verschaffen, daß dieselben ivieder zusammengebracht
Einwilligt. W ^ „Gestl.d" soll er nicht verleihen oh"-
zu vergleichen, k agst dl' ^Wt erhalt Vollmacht, die von Thal wegen der streitigen IIVO Gulde"
unparteiisches Gerickt" wird ihm ferner aufgetragen, den noch nicht versöhnten Parteien ei"
di'ßlben 'v^n V^l I? 17 ^ die Händel abgethan sind. 7. Der Jahrzeiten halb wird festgesetzt, daß
Verwandte sind soll vi bis zum vierten „Magen" angesprochen werden sollen; wo nähere
Mauuspersone./viel./ s-^ "acffte dav beste Recht dazu haben, doch nur Mannspersonen; wenn aber vo"
anhangen soll e- . t c' Shells dem neuen Glaube"
bester ^.. ^"beilt, der Antheil der altgläubigen Personen jedoch immer de."
14 Jnlueu und d ? ? ""'b"' solle" alle Mannspersonen vo"
nicht ^ n "»d Leute, die nicht haushäblich oder Landeskiuder si"d-
dem Land».... t clc ' ? daß sich etliche zu keiner Partei wollen zählen lassen; deßhalb wird
nnd R?^ 2m^ ' / ^ gebieten, sich zur einen oder andern Partei zu schlaf
1 Schilliua ...it 0?-? ^ Anbringen derer von Appenzell wird ihnen nochmals vergönnst
das. sie d,- ^ "bzulosen; Haber- undKoruzinse will man nicht ablösen lassen, doch mit dem Anhang,
(14. Aum st 22 M'alter auszurichten, ei sei die Ernte gu. oder sclM-
des Landvoauv Oberried mit jedermann abzurechneu, in Gegenwart
°r sie w's « s ^ auch Geltung behalten, wenn sich der Ansprachen wegen Späne zeige», da."-'
Ys. ! ''' ^ ^'bschi-dband. 5. «z. - E„.hü.t °.S Zisf. 5 AU. i d°S Msch'-dS.
Prädicanw. Waldkirch und Bernhardszell verlangen, daß ihnen dir
de». Abt von Stil ? ^'"""'^bcr Vertrag gehabt, ferner belassen werden; was sie beigebe"?
Näthe und Gesand?" ? s" rchm schuldig seien, das wollen sie gehorsam erstatten. Dagegen erwiedern die
d^auf S^ von Frauenfeld erstrecke sich nur auf zwei Jahre; da """
Gerechtigkeit als ci>./ ^k" ^ verflossen, so hoffe der Abt, mau werde ihn bei seiner Obrigkeit u"d
einhellig daß die d.K c^ ^ie Voten der IV Schirmorte spreche"
Bedingungen, wie der Tra.ilns td" liedungeneu Prad.eanteu noch ein Jahr in der Form und mit de"<!> wnselder Vertrag es vorschreibt, behalten mögen. Sie ersuchen den Abt freundlich,