November 1551, 587
2 . .4 November Solothurn. Morelet an Basel (und die übrigen Orte). Der König
-ü . /I'' ^..,.4' .iniac seiner Diener aus der Eidgenossenschaft berichtet worden, wie da viele armevon Frankieich sei durch g l ^ ^ .. gewartet haben, bis der König sie brauchen
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stehe, daß zene Knechte c 0 , bedenken gegeben und ihn namentlich darauf aufmerksam
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gemacht, rvelcher ^ide ? Anbetracht dessen und namentlich auch des Umstandes, daß viele
an zwei Orten ^'b^uch .vm e ^ Äbsch.ed durchziehen, schien den. König nützlich, den
Knechte (e.n.ge m.t Trm m.n rmd als eine Garde
armen Kr legslcnten zu ) , Piemont zu schicken, rvic solches auch der Konrg Franz selig
oder Zusatz (der zwar n ) größerer Aufbruch stattfinde, den der König anS allen Orten
gcthan habe. Da mögen s - Kaiser in seinem Borhaben verharre. Obwohl der
und Zugewandten Z" 'h"' ^ ^„.^einverstanden sein werde, bitte er doch freundlich, man möge den Boten.Konig m.cht daß ' ^ l , auftragen, den Gesandten (des Königs) über d.c beschlüßlichc
die auf deii nächsten Tag ) > ^ ^ Basel. Abschiede Band 2«. — St. A. Lucer»' Alten Franlreich.
Meinung der Orte zu verständigen.
2 l- . er i.u kick. der französische Gesandte, wie oft. oder gewöhnlich, auf den 17. November
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r.„r.^ ->.!I Undnril den Aufbruch zu betvilligen.
....er) ^er,..u.r.^ r,.». qinkw-ncb IN bewilligen; man soll aber mit dem Herrn reden, da die
Bote habe Gewalt nut ' n^ul^ ^ von der Sache wenig genieße», so möge er bchülslich
von Solothurn („in. >N ) Königs Diener nach seinem Gefallen ausgctheilt werden,
sein, daß die verfallenen Pensionen > ^ Sowthurn. Ratysbuch N°. «a. s. dz».
. ^ . .... auf einige in diesem Artikel berührte Gegenstände von den
-- d°» «m» »«.S-.nl-, ich Wi, >.„m di--M- und I»»,.
,m. B,„ aus -imz-Z D°i.il «achst-h-nd- A->°» !->»->'
^ Radmer Landschreiber zu Baden, an Lienhard Keller, des Raths der
1551. IN Decem.ber^ Ka p Bod.m^ si, h„ben den. Grafen von
^tadt St. Galle». ^ -Nnu Frankrcich verwilligt, der Landschreiber zu Bade» möge daher
Grcycrz den Benncr T s„ti,icu Das habe er (Bodmer) gethan und ihm daneben eine besondere
Eredenz und Instruction für >) ^ ^ „„b derjenigen, die sich für die Grafen von der CammerCredenz und Jnstrmt.M »tg-» w Kaufleute ^ ^ ^ von .vor. zu .vort" wie er m
verbürgt haben, ausgesti . " Marche-Ferriere m Betreff der Kaufleute gegebene Antwort,
beiliegender Copie sehe, ter senvc ^ Stadtarchiv St. Gauen. Tr»ae xx, iz <be> 26).
Die angeführten Beilagen bilden:
1. Eine Instruction für Tillier (Na.nens gemeiner Eidgenossen) in Betreff der Meßfreiheit zu Lyonund der neuen Zölle, im Sinne des Abschiedes.
K ... -?.-n..kruch gsandte» antwurt. so er .„inen Herren, den Eidgnossen geben uf den xv (m°)2 „K. ma. zu F ) ) Tage, worüber zu Compiegne eine Zusage geschehen sein soll.
November anno lz. ^ „ verlange der Gesandte, daß diese ihm vorgewiesen werde, dann werde
.. "..'„"er k.!.. satt verlange ver iseianoie, vag oie,c tyin vvrgvivte,eit Iveroe, oann wero«d.e zu Solochurn aufb^N^^ sc. des Willens, seine Zusagen zu halten
er die Angelegenheit ö"'' ' der Gesandte nur die frühere Antwort geben, nämlich daß die
n"„'eu. sonder» von Altem her im Brauch
Stadtarchiv St. Gallen. Trucke XXll, 13 (bei so>.
» e ' .. N..k,^an könne der Gesanore nur oie liugeec ^..l.vvee »vvc», IM.IINU) vap 01c
m«. s««d°w °°» b" d" Bmuch g-w-stn !-i«u Wid°. dl, T,
veieegenven ^u,liijjc» NU, Stadtarckiv St. Gallen. Trulte XXII. IZ lbe! sav
der König nicht handeln.